Wolfenbüttel

Neue Räume für Ausländerbehörde und Asylabteilung


Landrätin Christiana Steinbrügge informierte sich in der neuen Außenstelle in der Langen Straße bei einem Rundgang durch die Büros bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über die Arbeitssituation nach dem Umzug. Hier unterhält sich die Landrätin mit Mitarbeiter Carsten Kuhlmann (links) aus der Abteilung Asyl. Mit dabei: Rüdiger Lehmann als Leiter des Amtes für Ordnung und Verbraucherschutz,  Dietmar Horstmann (stellvertretender Leiter Amt für Arbeit und Soziales) und Olaf Glaeske (Stellvertretender Leiter der Abteilung für Ordnungswesen). Foto: Landkreis
Landrätin Christiana Steinbrügge informierte sich in der neuen Außenstelle in der Langen Straße bei einem Rundgang durch die Büros bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über die Arbeitssituation nach dem Umzug. Hier unterhält sich die Landrätin mit Mitarbeiter Carsten Kuhlmann (links) aus der Abteilung Asyl. Mit dabei: Rüdiger Lehmann als Leiter des Amtes für Ordnung und Verbraucherschutz, Dietmar Horstmann (stellvertretender Leiter Amt für Arbeit und Soziales) und Olaf Glaeske (Stellvertretender Leiter der Abteilung für Ordnungswesen). Foto: Landkreis Foto: Landkreis Wolfenbüttel

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06.07.2016


Wolfenbüttel. Die Landkreisverwaltung hat seit dem 1. Juni eine neue Außenstelle an der Langen Straße: Im ehemaligen Gebäude der Telecom gegenüber dem Stadtbad sind jetzt die Ausländerbehörde und die Abteilung für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz zu erreichen. In der neuen Außenstelle stehen auf einer Bürofläche von 400 Quadratmetern 16 Räume für insgesamt zwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung. Bei einem Besuch in der neuen Außenstelle informierte sich Landrätin Christiana Steinbrügge über deren Arbeitssituation.

Ausgangspunkt für Umzug seien Raumprobleme in der Kreisverwaltung gewesen, so die Landrätin. Bis zum Mietbeginn am 1. Juni seien erhebliche Sanierungs- und Umbauarbeiten erforderlich gewesen. Dabei hätten etliche Wünsche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berücksichtigt werden können. Die beiden Abteilungen, die in der Langen Straße eingezogen sind, haben in der täglichen Arbeit Berührungspunkte. „Sie arbeiten zum Teil mit den gleichen Menschen. Da ist es hilfreich, wenn man das ein oder andere auf kurzem Wege über den Flur aufklären kann. Ich bin gespannt, ob das so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt haben“, so Steinbrügge.

Ein herzliches Dankeschön der Landrätin ging an die Gebäudewirtschaft der Landkreisverwaltung sowie an die Abteilung für Informations- und Kommunikationstechnik, die die notwendigen Voraussetzungen für die Arbeitsfähigkeit geschaffen hätten. Die Landrätin bedankte sich auch bei den beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „für die ein Umzug immer mit erheblichem Aufwand verbunden ist. Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich hier weiter gut einleben.“



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