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Neues Kunstwerk - Backsteinbau wird zur Landschaft

von Nick Wenkel


Kerstin Hecker (Marketingleiterin Stadtwerke) und Simon Pape (ART-EFX) am neuen Kunstwerk an der Adersheimer Straße. Foto: Stadtwerke Wolfenbüttel
Kerstin Hecker (Marketingleiterin Stadtwerke) und Simon Pape (ART-EFX) am neuen Kunstwerk an der Adersheimer Straße. Foto: Stadtwerke Wolfenbüttel

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20.06.2017

Wolfenbüttel. Radfahrer, Autofahrer und Passanten aufgepasst: Der rote Backsteinbau in der Adersheimer Straße ist nicht mehr. Stattdessen stehen dort jetzt Pferde auf der Koppel und ein Feldweg führt tief in eine Landschaft mit blühenden Sträuchern hinein. Im Auftrag der Stadtwerke Wolfenbüttel entstand auf dem alten Backsteinbau ein wahres Kunstwerk.


Auf den umliegenden Seiten grüßen Störche und Rehe neugierige Betrachter. Täuschend echt: Das Kunstwerk, das Simon Pape von ART-EFX am Samstag auf der großen Gasübernahmestation der Stadtwerke Wolfenbüttel fertiggestellt hat. Es ist die vierte und vorerst letzte technische Anlage, die ART-EFX aus Potsdam im Auftrag der Stadtwerke Wolfenbüttel in Kunst verwandelt hat. Bereits im Mai wurden drei Trafostationen in Wolfenbüttel verschönert (regionalHeute.de berichtete).

Bisher viele positive Rückmeldungen


Kerstin Hecker, Marketingleiterin der Stadtwerke Wolfenbüttel, hat den Künstler an seiner Arbeitsstelle besucht. Sie freute sich, Passanten sagen zu hören: „Da schau mal, steht da denn ein Pferd?“ Viele hätten angehalten, um das Werk zu besichtigen, berichtet sie. „Es ist schön, dass die neuen Blickfänge in der Stadt so viel Zuspruch ernten“, informiert sie und fügt an: „Wir haben zu den ersten drei Objekten bereits sehr viele positive Rückmeldungen erhalten.“ Mit dieser künstlerischen Verschönerungsaktion wollen die Stadtwerke Wolfenbüttel zu einem attraktiveren Stadtbild beitragen und gleichzeitig die Infrastruktur für wesentliche Elemente der Daseinsvorsorge – Trinkwasser und Energieversorgung – mehr in das Bewusstsein der Bürger rücken. „Wir sind ein kommunales Unternehmen“, erklärt Kerstin Hecker, „und in dieser Funktion für eine sichere Versorgung mit Trinkwasser, Energie und vielen anderen Dienstleistungen verantwortlich. Darüber hinaus liegt uns aber auch das optische Stadtbild am Herzen. Je attraktiver der Standort, umso besser für Bewohner und Wirtschaft.“

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