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Nicht alle Reiserückkehrer aus Risikogebieten halten sich an Melde- und Quarantänepflicht

Fehlverhalten in diesem Bereich kann massive, bis hin zu strafrechtlichen Konsequenzen haben.

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Symbolbild Foto: pixabay

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07.08.2020

Salzgitter. Das Gesundheitsamt der Stadt Salzgitter weist daraufhin, dass Reiserückkehrer aus Risikogebieten sich beim Gesundheitsamt melden und in Quarantäne gehen müssen. Das teilt die Stadt in einer Pressemeldung mit.



Das Amt teilt mit, dass die entsprechenden Regelungen von den betroffenen Personen, wie Meldung an das Gesundheitsamt, Selbstisolation mindestens bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses, nicht immer eingehalten werden. Ein typisches Beispiel für einen solchen Fall sei, dass die im Urlaub infizierte Person sich weder beim Amt meldet, noch das Vorliegen eines negativen Testergebnisses abwartet. Gemeinsam mit der Familie werden Freunde besucht und Geselligkeit gepflegt, mit dem Ergebnis, dass sämtliche Kontaktpersonen in Quarantäne gehen müssen. Wenn erst danach ein Test gemacht wird, weil die eigene Corona-Freiheit bescheinigt werden soll, der aber positiv ausfällt, drohen entsprechenden Konsequenzen.

Auch strafrechtlichen Konsequenzen drohen


Das Gesundheitsamt appelliert deshalb an alle Reiserückkehrer sich nach Reiseende verantwortungsvoll zu verhalten und die Regelungen zum Schutze der Allgemeinheit auch einzuhalten. Fehlverhalten in diesem Bereich kann massive, bis hin zu strafrechtlichen Konsequenzen haben.

Genaue Informationen gibt es auf der Homepage der Stadt Salzgitter www.salzgitter.de unter „Informationen zum Corona-Virus“ unter dem Reiter „Reisen ist wieder möglich – was muss beachtet werden“.


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