Haftbefehl nach versuchtem Totschlag mit Messer

Ein 31-jähriger Mann aus Hildesheim sitzt in Untersuchungshaft, nachdem er verdächtigt wird, einen 29-Jährigen mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben.

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Bundespolizei (Archiv)
Bundespolizei (Archiv) | Foto: Über dts Nachrichtenagentur

Hildesheim. Ein 31-jähriger Mann aus Hildesheim sitzt in Untersuchungshaft, nachdem er verdächtigt wird, einen 29-Jährigen mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben. Wie die Polizei am Montag mitteilte, ereignete sich die Tat am Samstag in Hildesheim.


Der Verdächtige wurde noch am Samstagabend an seiner Wohnadresse im Stadtteil Achtum vorläufig festgenommen. Zwischen Täter und Opfer bestand nach Angaben der Ermittler eine Vorbeziehung. Zu den genauen Hintergründen der Tat wird aufgrund des laufenden Verfahrens jedoch nichts mitgeteilt.

Die Staatsanwaltschaft Hildesheim stufte die Tat als versuchten Totschlag ein und stellte am Sonntag, dem 15. März, einen Antrag auf Untersuchungshaft. Das zuständige Gericht folgte diesem Antrag und erließ einen Haftbefehl. Der 31-Jährige wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Der Mann schweigt bislang zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen. Presseanfragen werden ausschließlich von der Staatsanwaltschaft Hildesheim beantwortet.


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