Delmenhorst. Schnee und anhaltender Wind haben im Landkreis Oldenburg von Freitagmorgen bis Samstagvormittag für ein hohes Einsatzaufkommen gesorgt. Die Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch teilte mit, dass es in diesem Zeitraum zu insgesamt 21 Verkehrsunfällen kam.
Dabei wurden vier Fahrzeugführer leicht verletzt, in den meisten Fällen blieb es bei Blechschäden.
In der Nacht machten Schneewehen viele Straßen unpassierbar, sodass mehrere Fahrzeuge stecken blieben. Diese konnten aufgrund der Witterungsbedingungen und der Einsatzlage zunächst nicht befreit werden.
Die Insassen konnten ihren Heimweg jedoch alle antreten und blieben unverletzt.
Neben der Polizei waren auch Rettungsdienste, Räumdienste und Abschleppunternehmen stark gefordert. Die Einsatzkräfte waren mit den Folgen des Wintereinbruchs bis in den Samstagvormittag hinein beschäftigt.
Schnee und Wind führen zu 21 Unfällen im Landkreis Oldenburg
Schnee und anhaltender Wind haben im Landkreis Oldenburg von Freitagmorgen bis Samstagvormittag für ein hohes Einsatzaufkommen gesorgt.
Polizeibeamte | Foto: Über dts Nachrichtenagentur

