Wetterbericht für Niedersachsen/Bremen (13.06.2026)

Die Wetterlage in Niedersachsen und Bremen wird durch hohen Luftdruck über Westeuropa und tiefen Luftdruck über dem Nordostatlantik geprägt.

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Windräder (Archiv)
Windräder (Archiv) | Foto: Über dts Nachrichtenagentur

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Hannover. Die Wetterlage in Niedersachsen und Bremen wird durch hohen Luftdruck über Westeuropa und tiefen Luftdruck über dem Nordostatlantik geprägt. Dies führt dazu, dass kühle Meeresluft nach Norddeutschland gelangt. Am Samstagmorgen treten zunächst an der Nordsee, im Tagesverlauf auch im Binnenland Windböen aus West auf.


An der Nordsee und im Bergland sind zeitweise stürmische Böen um 65 km/h möglich, vereinzelt sogar Sturmböen um 80 km/h. Auch in exponierten Lagen des Binnenlandes und in Schauernähe kann es vereinzelt zu stürmischen Böen kommen.

Am Abend lässt der Wind im Binnenland nach, während an der Küste weiterhin mit Windböen und teils stürmischen Böen zu rechnen ist. Am Sonntag bleibt es windig: An der See und im Bergland sind weiterhin Windböen und teils stürmische Böen zu erwarten, auch im Binnenland treten erneut Windböen auf. Erst in der Nacht zu Montag lässt der Wind mit Ausnahme der Nordseeküste nach.

Zudem sind am Samstag insbesondere im nördlichen Niedersachsen einzelne kurze Gewitter mit Windböen nicht ausgeschlossen. Am Sonntag werden kurze Gewitter mit Windböen wahrscheinlicher. Die Höchsttemperaturen liegen am Samstag um 16 Grad an der See und bis zu 21 Grad im Raum Göttingen.

In der Nacht zum Sonntag sinken die Tiefsttemperaturen auf Werte um 12 Grad in Ostfriesland bis 8 Grad im Harzvorland. Am Sonntag werden maximal 16 bis 19 Grad erreicht.

Der Wind weht schwach bis mäßig, im Norden frischer und an der See stark mit teils stürmischen Böen. Für Montag und Dienstag sagt der DWD weiterhin wechselhaftes Wetter mit Schauern und teils stürmischen Böen an der Küste voraus.


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