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Oldtimer-Schmuckstücke auf dem Stadtmarkt

von Anke Donner


Zum fünften Mal starteten Oldtimer zur Lessing Klassik vom Stadtmarkt. Fotos: Anke Donner
Zum fünften Mal starteten Oldtimer zur Lessing Klassik vom Stadtmarkt. Fotos: Anke Donner Foto: Anke Donner

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07.08.2016




Wolfenbüttel. Bereits zum fünften Mal starteten am Sonntagmorgen Oldtimer aus der ganzen Region bei den Lessing Klassiks. Einer Oldtimer-Ausfahrt die der RSC Wolfenbüttel e.V. im ADAC veranstaltete.

61 Teams in Old- und Youngtimer gingen an den Start und fuhren vom Wolfenbütteler Stadtmarkt in zwei Etappen durch das Wolfenbütteler Land. Dabei ging es über Neindorf, Kissenbrück, Wittmar und Klein Biewende zum Kontrollpunkt am Markt in Semmenstedt. Das erste Etappenziel befand sich in Winnigstedt, das über Timmern, Hedeper, Roklum und Mattierzoll angefahren wurde. Die zweite Etappe führte die Fahrer und ihre Beifahrer über Gevensleven, Barnstorf, Watzum, Uehrde zum Kontrollpunkt am Schwimmbad Remlingen. Über Groß Vahlberg,Groß Denkte und Wendessen ging es für alle Teams gegen 13 Uhr auf den Stadtmarkt zurück. Dort wurden zum Abschluss der Fahrt die Sieger und Träger der Ehrenpreise verkündet. Die Preise überreichten Bernd Lange, erster 1. Vorsitzender des Rallye Sport Club Wolfenbüttel und Frank Zocher, zweiter Vorsitzender des Vereins.


Frank Zocher und Bernd Lange übergaben die Pokale. Foto: Anke Donner



Unter den Blicken und dem Beifall vieler Zuschauer und der Teilnehmer, verkündete Lange, dass Michael Pape und Hans-Werner Brandt in ihrem 1966er-Cadillac De Ville Sieger in der Gesamtwertung sind. Auf Platz zwei schafften es T. Bornemann und C. Scholz in einem MG B aus dem Jahr 1967. Platz drei belegten Rosemarie Sämann und Rainer Stolzenberg in einem BMW 316i aus dem Jahr 1991. Prämiert wurde an diesem Tag auch das schönste Auto der Ausfahrt. Hier saß Achim Werner in der Werungs-Jury. Der erste Vorsitzende der Wolfenbütteler Schützengesellschaft durfte an diesem Tag als Mitglied des Rallye Sport Club Wolfenbüttel entscheiden, welcher Oldtimer am schönsten ist. „Uns ist die Entscheidung nicht leicht gefallen. Es waren so viele schöne Autos dabei, dass wir am Ende auch nach Zustand der Fahrzeuge entschieden haben“, erklärte Werner. Zum Schluss blieb das Schmuckstück der Familie Koeplin übrig - ein Mercedes Benz 220 Cabriolet aus dem Jahre 1952. Einen Sonderpreis gab für es auch für das älteste Auto - einen Ford A Coupe, Baujahr 1930.


Ein Traum in Rot. Der Mercedes Benz 220 Cabrio wurde zum schönsten Auto der Tour gekürt. Foto: Anke Donner


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