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Ostfalia weihte neues Büro-und Seminargebäude ein

von Anke Donner



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28.01.2015


Wolfenbüttel. Vor eineinhalb Jahren wurde auf dem Campus der Ostfalia Hochschule der Grundstein für ein neues Büro- und Seminargebäude gelegt. Nun ist der barrierefreie Neubau fertig und konnte im Rahmen der Einweihungsfeier am gestrigen Dienstag offiziell an die Fakultät Recht übergeben werden.


Pro-Dekan Prof. Dr. Kai Litschen, Ostfalia-Präsidentin Prof. Dr. Rosemarie Karger und Michael Brassel vor dem neuen Fakultäts-Gebäude. Foto: Anke Donner)



Rund 100 Gäste aus Hochschule, Politik und Wirtschaft begrüßte Ostfalia-Präsidentin Prof. Dr. Rosemarie Karger in einem der vier neuen Seminarräume. Zu den Gästen zählten auch Wissenschaftsministerin Dr. Gabriele Heinen-Kljajić und Alt-Ostfalia-Präsident Wolf-Rüdiger Umbach.

„Wachstum, das ist ein Begriff, der uns die letzten Jahre stets begleitet hat. Es ist ein Begriff, mit dem wir viele positive Aspekte verbinden. Wachstum fordert uns als Hochschule aber auch ein einiges ab, wie zum Beispiel mehr Personal und Räume. In der Fakultät Recht ist es durch das starke Wachstum in den letzten Jahren sehr eng geworden. Umso mehr freue ich mich, dass mit dem Neubau diesem starken Aufwuchs Rechnung getragen werden konnte“, sagte Präsidentin Karger in ihrer Begrüßungsrede.

Innerhalb der letzten fünf Jahre hat die Ostfalia mehr als 4.000 Studierende dazu gewonnen. Alleine die Studierendenzahlen der Fakultät Recht haben sich in der gleichen Zeit mehr als verdoppelt. Derzeit sind rund 1.300 junge Frauen und Männer eingeschrieben.

Auch die Ministerin zeigte sich erfreut und begeistert über den Anbau. „Der Neubau auf dem Campus in Wolfenbüttel zeigt, dass die Regierung zu ihrem Wort steht, die Hochschulen weiter auszubauen. Die Ostfalia hat sich klug und vorausschauend auf dem prognostizierten Anstieg der Studierenden eingestellt“, so Heinen-Kljajić und wünschte viel Erfolg in dem neuen Gebäude.


Ministerin Gabriele Heinen-Kljajić. Foto: Anke Donner)



Den symbolischen Schlüssel für den Neubau überbrachte Michael Brassel, Leiter des Staatlichen Baumanagement Südniedersachsen, der für die Baumaßnahmen verantwortlich war.

Nach der Schlüsselübergabe erfolgte ein gemeinsamer Rundgang durch die neuen Räume, der mit einem kleinen Empfang gekrönt wurde.

Neben der bisherigen Nutzfläche von 375 Quadratmetern im so genannten „Kubus“ erhält die Fakultät Recht nun weitere 581 Quadratmeter. Darauf verteilen sich vier technisch hochmodern ausgestattete Seminarräume mit insgesamt 180 Plätzen, sowie zwölf Büros im Obergeschoss. Finanziert wurde der Bau durch Zuschüsse des Landes Niedersachsen und aus eigenen Mitteln der Hochschule


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