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Pastorenehepaar Lange in der St.-Sebastian-Kirche eingeführt



Peine

Pastorenehepaar Lange in der St.-Sebastian-Kirche eingeführt


Superintendent Dr. Volker Menke führte die beiden Seelsorger in ihr neues Amt ein. Foto: Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Peine.
Superintendent Dr. Volker Menke führte die beiden Seelsorger in ihr neues Amt ein. Foto: Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Peine.

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Wipshausen. In einem Gottesdienst sind Samstagnachmittag die beiden neuen Pastoren Frauke und Thorsten Lange in ihr neues Amt eingeführt worden, teilte Dr. Nicole Laskowski vom Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Peine mit.



Kein Platz sei freigeblieben in der St.-Sebastian-Kirche, als Kirchenvorsteher, Pastorenkollegen und die beiden neuen Seelsorger gemeinsam mit Superintendent Dr. Volker Menke in das Gotteshaus einzogen. „Sie übernehmen mit den Gemeinden in Wipshausen, Rüper, Wense, Rietze und zusätzlich in Teilen Edemissen ein großes Aufgabenfeld. Wir freuen uns alle, dass Sie da sind“, begrüßte Dr. Menke die Gemeinde. Er hob das Ziel der beiden Seelsorger hervor, Gemeinde zusammen gestalten zu wollen. „Tun Sie das! Von Gott und Jesus zu erzählen, ist Aufgabe aller Christen und für einige ist es der Beruf. Sie bekommen nun Pastoren im Doppelpack, als Duo und mit Leib und Seele“, bekräftigte er.
Gemeinsam mit Bettina Wittmann-Stasch vom Religionspädagogischen Institut, sowie den Kirchenvorsteherinnen Dagmar Falkenhagen und Regina Gärtner segnete der Superintendent die beiden Seelsorger für ihr neues Amt. In seiner Predigt ging Pastor Thorsten Lange anschließend auf das Gleichnis ein, in dem der Hausherr alles für ein Fest mit vielen Gästen vorbereitet und dann einer nach dem anderen absagt, sodass er schließlich mit unbekannten Menschen feiert, die er auf der Straße angesprochen hat.
„Das hat wohl so mancher schon erlebt. Alles ist fertig und keiner kommt. Manchmal ist das in normalen Gottesdiensten abseits von Einführungen, Konfirmation oder Weihnachten auch so. Gelingt es uns vielleicht nicht, die Einladung richtig auszusprechen?“, fragte Lange. Dabei fänden bei Gottes Fest alle Menschen einen Platz – und das ganz ohne VIP-Karte oder Vitamin B. „Das Reich Gottes kann man nur dann schmackhaft machen, wenn man anfängt, es zu leben“, schloss der Pastor. Pastorin Frauke Lange entließ die Gemeinde mit dem Segen und sprach eine Einladung ins Gemeindehaus aus, wo fleißige Helfer bereits die Tische gedeckt hatten. Bei Kaffee und Kuchen gab es dann noch reichlich Gelegenheit, mit den beiden neuen Pastoren ins Gespräch zu kommen.


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