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Peine: Verwaltung stellt Gleichstellungsbericht 2013-2015 vor



Peine

Peine: Verwaltung stellt Gleichstellungsbericht 2013-2015 vor

von Alexander Panknin


Der Gleichstellungsbericht soll einen Überblick über die aktuellen Maßnahmen geben. Foto: Alexander Panknin
Der Gleichstellungsbericht soll einen Überblick über die aktuellen Maßnahmen geben. Foto: Alexander Panknin Foto: Alexander Panknin

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Peine. Die Verwaltung legt dem Landkreis den Gleichstellungsbericht 2013 bis 2015 vor. Dieser wurde zum 23. März offiziell freigegeben, der Landkreis wird daraus nun das weitere Vorgehen ableiten, um die Verwirklichung der Gleichberechtigung weiter voranzutreiben.



Nach dem Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) ist der Landkreis Peine dazu verpflichtet, eine Gleichberechtigung aller Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.

Im Paragraph 9 Absatz 7 fordert das Gesetz die Vorlage eines Berichtes über entsprechende Maßnahmen:

Die Hauptverwaltungsbeamtin oder der Hauptverwaltungsbeamte berichtet der Vertretung gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten über die Maßnahmen, die die Kommune zur Umsetzung des Verfassungsauftrags aus Artikel 3 Absatz 2 der Niedersächsischen Verfassung, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu verwirklichen, durchgeführt hat, und über deren Auswirkungen. Der Bericht ist der Vertretung jeweils nach drei Jahren, beginnend mit dem Jahr 2004, zur Beratung vorzulegen.


Silke Tödter (Gleichstellungsbeauftragte), Banafsheh Nourkhiz (Beauftragte für Gleichstellung, Familie und Integration) Foto: Alexander Panknin



Dem leistete die Verwaltung Folge und legt nun den aktuellen Gleichstellungsbericht vor.Dieser soll einen umfassenden Überblick über die grundsätzliche Ausgangslage in der Verwaltung geben. Die in den einzelnen Organisationseinheiten stattgefundenen Maßnahmen in den Jahren 2013 bis 2015 sind dabei ausführlich dargestellt.

Zusammen mit dem Landrat wird die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Peine den Bericht am 3.April um 17 Uhr im Ausschuss für Gleichstellung, Arbeit und Soziales vorbringen.

Einzusehen ist der Bericht bereits über das Ratsinformationssystem des Landkreises (hier).


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