Das Peiner Impfzentrum geht in die Gemeinden

In den kommenden beiden Wochen werden dezentrale Impfungen an verschiedenen Standorten angeboten.

Symbolbild
Symbolbild Foto: Rudolf Karliczek

Peine. Das Impfzentrum Peine bietet in den kommenden beiden Wochen dezentrale Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson in den kreisangehörigen Gemeinden an, wie bereits am 16. Juli in der Stadt Peine geschehen. Das berichtet der Landkreis Peine in einer Pressemeldung.


Folgende Termine, jeweils in der Zeit von 9 bis 15 Uhr, sind geplant:
- Montag, 9. August in der Gemeinde Edemissen, Rathaus, Oelheimer Weg 1
- Mittwoch, 11. August in der Gemeinde Hohenhameln, Dorfgemeinschaftshaus, Clauener Straße 1a
- Donnerstag, 12. August in der Gemeinde Ilsede im „Komed“ auf dem Hüttengelände, Ilseder Hütte 4
- Freitag, 13. August in der Gemeinde Lengede im ehemaligen Penny-Gebäude, Bodenstedter Weg 15
- Montag, 16. August in der Gemeinde Vechelde im Bürgerzentrum, Hildesheimer Straße 5
- Mittwoch, 18. August in der Gemeinde Wendeburg im Schulungszentrum der Feuerwehr Kernort Wendeburg (Räumlichkeiten des Testzentrums), Meierholz 32

Anmeldung nicht erforderlich


Eine vorherige Anmeldung zu den Impfterminen ist nicht erforderlich. „Auch diejenigen, die nicht in diesen Gemeinden wohnen und sich gern impfen lassen möchten, können gern vorbeikommen“, erklärt Kreissprecher Fabian Laaß. Zum Impftermin sind lediglich der Personalausweis und, sofern vorhanden, der Impfpass mitzubringen. Das für die Impfung erforderliche Aufklärungsblatt sowie die Anamnese- und Einwilligungserklärung (für einen Vektor- Impfstoff) können im Vorfeld auf der Homepage des Landkreises Peine heruntergeladen, alternativ jedoch auch vor Ort ausgefüllt werden.

Das Impfzentrum Peine ist montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 15.30 Uhr geöffnet. „Jeder, der bislang noch keine Impfung erhalten hat, aber auch diejenigen, die ihre Erstimpfung bei Haus- und Betriebsärzten oder anderweitig erhalten haben, können ohne Anmeldung vorbeikommen. Das gilt auch für Einwohnerinnen und Einwohner, die in angrenzenden Landkreises dicht an unseren Kreisgrenzen wohnen“, berichtet Laaß.

Da die sogenannte „Herdenimmunität“ erst bei einer Quote von rund 80 bis 85 Prozent erreicht werden könne, sei es notwendig, dass sich noch mehr Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Peine gegen das Corona-Virus impfen lassen. „Wir hoffen, dass sich durch den niederschwelligen Zugang zum Impfzentrum und die dezentralen Angebote, auch Menschen zur Impfung entschließen, die bislang noch abgewartet haben oder sich nicht in der Lage gesehen haben, sich über das Portal anzumelden“, so der Kreissprecher.


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