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Klinikum Peine zwei weitere Wochen im Notfallbetrieb



Klinikum Peine zwei weitere Wochen im Notfallbetrieb

Die Einstellung der planbaren Behandlungen wird bis 19. April verlängert.

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Archivbild Foto: Axel Otto

Peine. Corona hat den Betrieb des Klinikums Peine weiterhin fest im Griff. Trotz einer Impfquote von 100 Prozent und einer engmaschigen Testung der Mitarbeiter müsse man weiterhin noch viele personelle Ausfälle kompensieren. Gerade im Bereich der Pflege falle vermehrt Personal aus, das von Quarantäne betroffen sei. Zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zur Aufrechterhaltung des Notfallbetriebs wird die Einstellung des Elektivprogramms daher bis einschließlich Dienstag, 19. April, verlängert, teilt das Klinikum in einer Pressemitteilung mit.



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Derzeit werden 24 Covid-Patienten und Patientinnen auf der Normalstation und einer auf der Intensivstation behandelt. Ende März waren es 26 bestätige und sechs Verdachtsfälle.



Krankenstand sinkt allmählich


„Die Notfallversorgung und die Behandlung von Ukrainischen Flüchtlingen sind von dieser Maßnahme nicht betroffen und werden uneingeschränkt fortgeführt“, so Geschäftsführer Dr. Dirk Tenzer. „Wir sind guter Dinge, dass sich die Situation in den kommenden Tagen erholt, zumal der Krankenstand der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter allmählich sinkt und wir wieder etwas mehr Betten betreiben können“, so Tenzer weiter.


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