Überweisung gestoppt: Bankangestellte verhindert Trickbetrug

Der Vorgang war der Mitarbeiterin verdächtig vorgekommen.

Symbolfoto.
Symbolfoto. Foto: Pixabay

Peine. Am vergangenen Freitag kam es zu einem versuchten Trickbetrug. Eine 63-jährige Peinerin erhielt eine Nachricht per Messengerdienst, angeblich schrieb ihre Tochter. In dieser Nachricht wurde die Frau zunächst über eine neue Nummer informiert. Im sich anschließenden Nachrichtenaustausch schrieb die angebliche Tochter von einer finanziellen Notlage und dass sie dringend einen mittleren vierstelligen Betrag benötige. Dies teilte die Polizei mit.


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Aufgrund des geschickten Vorgehens und der teils drängenden Art der unbekannten Täter, erkannte das Opfer den Betrugsversuch nicht und veranlasste eine Überweisung in geforderter Höhe. In diesem Fall verhinderten aufmerksame Bankmitarbeiter der Hausbank des Opfers Schlimmeres. Wegen der verdächtigen Umstände wurde die Überweisung zunächst gestoppt und die Peinerin auf einen möglichen Betrug aufmerksam gemacht.

Polizei rät zur Vorsicht


Daraufhin hatte diese sich mit ihrer echten Tochter direkt in Verbindung gesetzt und den Schwindel erkannt. Durch das umsichtige Handeln konnte in diesem Fall ein Schaden vermieden werden. Die Polizei rät in solchen Situationen zu besonderer Vorsicht und Aufmerksamkeit.


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