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Peiner Festsäle – Schaffung weiterer Rollstuhlplätze



Peine

Peiner Festsäle – Schaffung weiterer Rollstuhlplätze


v.l.n.r.: Enrico Palencsar, (Amt für Architektur), Klaus Saemann (Bürgermeister), Dr. Thomas Renz (Geschäftsführer Kulturring Peine e. V.), Heinz Möller (1. Vorsitzender Kulturring Peine e. V.). Foto: Stadt Peine
v.l.n.r.: Enrico Palencsar, (Amt für Architektur), Klaus Saemann (Bürgermeister), Dr. Thomas Renz (Geschäftsführer Kulturring Peine e. V.), Heinz Möller (1. Vorsitzender Kulturring Peine e. V.). Foto: Stadt Peine

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Peine. Von der Einrichtung weiterer Rollstuhlplätze in den Peiner Festsälen überzeugten sich jetzt Peines Bürgermeister Klaus Saemann, der Geschäftsführer des Peiner Kulturrings, Dr. Thomas Renz, der Vorsitzende des Vereins Kulturring Peine e. V. Heinz Möller und Enrico Palencsar, Mitarbeiter im städtischen Amt für Architektur.



Nach der Einrichtung von zwei Rollstuhlplätzen im Jahre 2014 stehen pünktlich zur neuen Spielsaison 2018/2019 weitere 3 Rollstuhlplätze – insgesamt jetzt also 5 Rollstuhlplätze - in den 1920ern erbauten Peiner Festsäle zur Verfügung.

Zusätzlich zu den Rollstuhlplätzen hat der Kulturring Peine e. V. den Einlass für Gäste im Rollstuhl oder mit Rollatoren vereinfacht:

Am barrierefreien Seiteneingang befindet sich mittlerweile eine Türklingel, nach deren Betätigung die Gäste von einer Servicemitarbeiterin in Empfang genommen werden.
Gäste im Rollstuhl und deren Begleitpersonen können somit ab sofort direkt durch den Seiteneingang und müssen nicht mehr im Foyer Bescheid geben.

Zudem haben die Bühnenmeister in den Peiner Festsälen die Induktionsschleife für Hörgeräteträger reaktiviert. Momentan wird das Signal noch optimiert – demnächst können Gäste mit Hörhilfe verstärkte Tonsignale empfangen.

Auch in Sachen Programm hat der Kulturring ein neues Angebot: Gleich zu Beginn der neuen Spielzeit tritt mit „Station 17“ Deutschlands erfolgreichste inklusive Rockband aus Hamburg auf. Am Donnerstag den 13. September 2018 um 16 Uhr rockt die Band das Forum Peine! „Station 17“ ist ein gelungenes Beispiel für gelebte Inklusion, denn es stehen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam auf der Bühne. Tickets sind noch verfügbar!


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