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Personalveränderungen in der Ortsfeuerwehr Kernstadt



Peine

Personalveränderungen in der Ortsfeuerwehr Kernstadt


Von links: Stadtrat Christian Axmann, Stadtbrandmeister Timm Wiesemann, Sven Bössel, Ortsbrandmeister Dirk Tinius, stellvertretender Ortsbrandmeister Norbert Czyrnik und Bürgermeister Klaus Saemann. Foto: Stadt Peine
Von links: Stadtrat Christian Axmann, Stadtbrandmeister Timm Wiesemann, Sven Bössel, Ortsbrandmeister Dirk Tinius, stellvertretender Ortsbrandmeister Norbert Czyrnik und Bürgermeister Klaus Saemann. Foto: Stadt Peine

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Peine. Am 2. Mai 2019 endet die 3. Amtszeit von Sven Bössel als Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Kernstadt. 18 Jahre lang hat er die Geschicke der größten Ortsfeuerwehr im Bereich der Stadt Peine geleitet.



Sven Bössel ist seit 1981 Mitglied in der Feuerwehr, zunächst in der Jugendfeuerwehr, später dann in der Einsatzabteilung. Von Anfang an nahm Bössel unterschiedliche Funktionen über den normalen Feuerwehrdienst hinaus wahr. Mehr als 2.000 Einsätze im Stadt- und Kreisgebiet wurden durch ihn mit abgearbeitet, darunter unzählige Großbrände (unter anderem Hochhausbrände Lindenstraße; Lagerhalle Röchling), Verkehrsunfälle mit über 100 Todesopfern und unzählige Schwerverletzte sowie Gefahrguteinsätze.

Nachfolger wird Dirk Tinius


Sven Bössel wird sich zukünftig mehr der Familie widmen. Wie seine Frau Nadine bleibt er weiterhin aktiv im Feuerwehrdienst. Nachfolger von Bössel wird Dirk Tinius, bisher Stellvertretender Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Kernstadt. Tinius ist seit 1985 Feuerwehrmitglied. Er leistete seinen Wehrersatzdienst bei einer Katastrophenschutzeinheit des Landkreises Peine ab, die seine Begeisterung für die Feuerwehr vertieft hat. Mittlerweile sind auch beide Söhne aktive Feuerwehrmänner.



Der künftige Stellvertretene Ortsbrandmeister der Feuerwehr Kernstadt heißt Norbert Czyrnik. Czyrnik war als gebürtiger Langenhagener durch Wohnortwechsel bereits Mitglied in verschiedenen Feuerwehren bevor er in die Peiner Wehr wechselte. Er ist selbständig tätig im Bereich Maschinen- und Anlagenbau. Übrigens: Von seinen zehn Beschäftigten sind ebenfalls drei aktiv in der Feuerwehr.


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