whatshotTopStory

Phaenomenale feiert mit dem Thema Play ihr zehnjähriges Jubiläum


Stadtmuseum Phaenomenale 2017: Wolfsburger Schlossspiele für Groß und Klein, Foto: Stadtmuseum Schloss Wolfsburg/Peter Riewaldt
Stadtmuseum Phaenomenale 2017: Wolfsburger Schlossspiele für Groß und Klein, Foto: Stadtmuseum Schloss Wolfsburg/Peter Riewaldt Foto: Stadtmuseum Schloss Wolfsburg/Peter Riewaldt

Artikel teilen per:

28.06.2017

Wolfsburg. Das Wolfsburger Phaenomenale feiert zur Eröffnung am Donnerstag, 17. August, ihr zehnjähriges Bestehen. Das Science & Art Festival widmet sich in seiner einzigartigen Verbindung aus Wissenschaft, Forschung, Kunst und Kultur in seiner achten Ausgabe dem Thema: „Play – Die Welt spielt – wir spielen Welt“.



Vom 17. bis 27. August können sich die Besucher an zehn verschiedenen Orten im Stadtraum von Wolfsburg auf diversen Veranstaltungen mit Klassikern und neuen Formen des Spiels, mit Gamification und digitalen Sphären des Spiels auseinandersetzen.


Digitalisierung ist eine Entwicklung, die insbesondere im Computerspiel schon länger zu Hause ist, inzwischen aber nahezu alle Gesellschafts- und Lebensbereiche durchdringt. Unser Smartphone als universelles „Tor zur Welt“ und digitales Entertainment zugleich ist nur eines der Beispiele für diese Entwicklung, die auf der Phaenomenale thematisiert wird.

Neben der Digitalisierung steht in 2017 bei der Phaenomenale wieder die Vernetzung der Wolfsburger Institutionen im Vordergrund. In diesem Jahr beteiligen sich 26 Kultur- und Bildungsträger in Wolfsburg, von der italienischen Konsularagentur über das Hallenbad – Kultur am Schachtweg, das Planetarium bis zum Stadtmuseum Wolfsburg. Die Formate reichen von Ausstellungen, interaktiven Aktionen über Konzerte, bis hin zu Workshops.

Programm-Highlight: Die „Spielstadt“ des Kulturwerks der Stadt Wolfsburg - Die Bürgerhalle des Rathauses wird dabei zur „Spielwiese“ auf der unter anderem mit neuen technischen Möglichkeiten die Faszination für virtuelle Welten erfahrbar gemacht wird. Der Kunstverein Wolfsburg widmet sich in seiner Ausstellung „Games Culture“ künstlerisch dem Umfeld von Gamern und neueren Tendenzen in der Computerspielentwicklung. Das Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation der Stadt Wolfsburg hat den berühmten Brett-Spieleerfinder Rainer Knizia für einen Vortrag gewonnen. Seine Erfindungen wurden mehrfach mit dem Titel „Spiel des Jahres“ ausgezeichnet. In dem Vortrag verrät er „Wie ein Spiel entsteht“. Das phæno zeigt mit „Play On“ eine interaktive familienfreundliche Ausstellung, die die wissenschaftlichen Grundlagen unseres Spieltriebs untersucht und spannende Neuentwicklungen präsentiert.

Das Programm kann online auf www.phaenomenale.com abgerufen werden.


zur Startseite