Braunschweig

Podiumsdiskussion: „Von der Braunschweiger Gruppe zum NSU"


Die Veranstaltung findet im Landesmuseum Braunschweig statt. Foto: Anke Donner
Die Veranstaltung findet im Landesmuseum Braunschweig statt. Foto: Anke Donner Foto: Anke Donner

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25.01.2017

Braunschweig. Das Institut für Geschichtswissenschaft der TU Braunschweig lädt am Samstag, den 28. Januar 2017, um 14.30 Uhr, in das Braunschweigische Landesmuseum, Burgplatz 1, zum Thema „Rechtsterrorismus und Staat – Von der Braunschweiger Gruppe zum NSU“ ein.



Der so genannte NSU-Prozess seit 2013 zeigt deutlich, dass die Rolle staatlicher Instanzen im Kontext rechtsterroristischer Aktivitäten Fragen aufwirft. Das ist keine neue Entwicklung, sondern hat eine lange und zum Teil blutige Vergangenheit. Im Angesicht aktueller politischer Debatten gilt es, ein öffentliches Bewusstsein für dieses Problemfeld zu schaffen.

Zum Thema äußern sich:

  • Ulrich Chaussy, Bayerischer Rundfunk, Autor von „Oktoberfest – Ein Attentat“

  • Michael Sturm, Geschichtsort Villa ten Hompel, Mobile Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus

  • Wolfgang Freter, Niedersächsischer Verfassungsschutz


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