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Polizeiinspektion Braunschweig schafft neue Bodycams an



Peine | Salzgitter | Wolfenbüttel

Polizei schafft 21 neue Bodycams an - Weitere sollen folgen

Wichtig sei laut der Polizei in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass es keine durchgängige Aufzeichnung geben werde. In relevanten Situationen würden die Einsatzkräfte entscheiden, ob manuell die Aufzeichnung gestartet wird.

Die Bodycam werde von den Beamten immer offen getragen. Zusätzlich tragen diese einen besonderen Aufnäher (links im Bild). (Archivbild)
Die Bodycam werde von den Beamten immer offen getragen. Zusätzlich tragen diese einen besonderen Aufnäher (links im Bild). (Archivbild) Foto: Alexander Dontscheff

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Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel. Durch die Polizeidirektion Braunschweig wurde bereits in der Vergangenheit angekündigt, dass die Polizeiinspektionen in der Polizeidirektion Braunschweig mit weiteren Bodycams ausgestattet werden sollen. Für die Polizeiinspektion Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel seien nunmehr 21 Bodycams im Wert von zirka 8.000 Euro neu beschafft worden. Diese werden auf allen "Rund-um-die-Uhr-Dienststellen" in Salzgitter, Peine und Wolfenbüttel verteilt. Laut einer Pressemitteilung der Polizei wolle man noch weitere Bodycams beschaffen.



Damit habe die Polizeiinspektion so viele Kameras, dass auch Polizeistationen, die nicht rund um die Uhr besetzt seien, ausgestattet werden können. Die Kamera werde seitens der Beamten stets offen getragen. Beim Tragen dieser Kamera wird zusätzlich eine Kenntlichmachung durch das Wort "Videoaufzeichnung" erfolgen. Wichtig sei laut der Polizei in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass es keine durchgängige Aufzeichnung geben werde. In relevanten Situationen würden die Einsatzkräfte entscheiden, ob manuell die Aufzeichnung gestartet wird.

Ziel des Einsatzes der Bodycam sei neben dem Schutz von Polizeivollzugsbeamten eine Minimierung von Angriffen gegenüber diesen Amtsträgern und eine damit verbundene Gefahrenabwehr.

Erst im späteren Verlauf könne die aufgezeichnete Videosequenz durch speziell verantwortliche Beamte in der Dienststelle ausgewertet und gesichert werden. Grundsätze des Datenschutzes, so die Polizei abschließend, fänden hierbei besondere Beachtung.


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