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Polizei setzte Waffe lediglich zum Tierschutz ein



Helmstedt | Wolfsburg

Polizei setzte Waffe lediglich zum Tierschutz ein

von Sandra Zecchino


Die Polizei Wolfsburg/Helmstedt musste ihre Waffe 2016 nicht gegen Menschen richten. Symbolbild: Alexander Panknin Foto: Alexander Panknin

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Wolfsburg/Helmstedt. Im vergangenen Jahr schossen niedersächsische Polizisten lediglich fünf mal auf Menschen. regionalHeute.de fragte bei der Polizeiinspektion Wolfsburg/Helmstedt nach und erfuhr, dass kein Schuss aus einer Dienstwaffe gegen einen Menschen gerichtet war.



Wie Thomas Figge, Pressesprecher bei der Polizeiinspektion, erklärte, müsse bereits bei der Androhung eines Schusses eine akute Bedrohung vorliegen. Das kam im vergangen Jahr im Gebiet Wolfsburg/Helmstedt nicht vor.

Die einzigen Fälle, bei denen die Dienstwaffe eingesetzt wurde, war der Tierschutz. Wenn verletztes Wild vorgefunden werde und kein Wildpfleger erreichbar sei, müssten die Beamten das Tier erlegen. Dieses käme in den ländlichen Gegenden am Rand von Wolfsburg sowie im Landkreis Helmstedt regelmäßig vor, erklärte Figge.


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