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Polizeibeamte mit Schreckschusspistole bedroht



Wolfenbüttel

Polizeibeamte mit Schreckschusspistole bedroht


Symbolfoto: Robert Braumann
Symbolfoto: Robert Braumann Foto: Robert Braumann

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Schöppenstedt. Am Sonntagabend wurde die Polizei zu einem Randalierer in ein Mehrfamilienhaus nach Schöppenstedt gerufen. Im Laufe der Befragung bedrohte der 25-Jährige die Beamten mit einer Schreckschusspistole.



Nach der Sachverhaltsaufnahmesollte der Verursacher zu dem Vorfall befragt werden. Nach Öffnen der Wohnungstür, bedrohte der 25-jährige Verursacher die eingesetzten Polizeibeamten mit einer, wie sich später herausstellte, geladenen Schreckschusspistole. Da bereits zuvor "Knallgeräusche" vom Balkon des Verursachers gehört worden waren und es Hinweise gab, dass der 25-Jährige im Besitz einer Schreckschusswaffe sein könnte, hatten sich die Polizeibeamten auf eine solche Lage entsprechend einstellen können. Nach Aufforderung legte der 25-Jährige nun seine Pistole ab und lies sich widerstandslos festnehmen. Er wurde zum Polizeikommissariat Wolfenbüttel gebracht, wo ihm eine Blutprobe wegen einer möglichen Alkohol- und Drogenbeeinflussung entnommen wurde. Im Anschluss wurde er, nach ärztlicher Begutachtung, einem psychiatrischem Klinikum zur Behandlung zugeführt. Es wurden verschiedene Strafverfahren eingeleitet, die Schreckschusspistole mit der dazugehörigen Munition wurde sichergestellt.


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