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Professor Biegel moderiert Diskussion über „Nahtoderfahrungen“



Braunschweig

Professor Biegel moderiert Diskussion über „Nahtoderfahrungen“


Symbolbild: A. Donner
Symbolbild: A. Donner Foto: Anke Donner)

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Braunschweig. Neue Forschungen deuten darauf hin, dass Bewusstsein auch außerhalb des Gehirns existieren kann. So berichten zum Beispiel Personen, die klinisch tot waren, über Ereignisse, die während ihrer Reanimation stattgefunden haben, als ihr Gehirn inaktiv war. Was ist dran an diesen Erlebnissen?

Im Haus der Wissenschaft diskutieren am Montag, 9. Mai, um 19 Uhr der Psychiater Prof. Torsten Passie von der Harvard Medical School, international bekannter Experte für veränderte Bewusstseinszustände, und der Philosoph Prof. Ansgar Beckermann von der Uni Bielefeld über außersinnliche Erfahrungen und Kants Frage: „Was dürfen wir erhoffen?“ Es handelt sich um die 4. Folge der Wissenschaftsreihe MATERIE UND GEIST mit dem Titel „Nahtoderfahrungen“. In interdisziplinären Podiumsdiskussionen versuchen die Veranstalter KOLLEG 88 und Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte, uralte Fragen der Menschheit mit aktuellen Sichtweisen in Einklang zu bringen. Die Moderation übernehmen Prof. Gerd Biegel, Leiter des Instituts für Braunschweigische Regionalgeschichte, und Gerwin Bärecke, Studioleiter beim Regionalfernsehen TV 38, der die Veranstaltung aufzeichnet und anschließend sendet. Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren.


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