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Braunschweig: Raabe-Preis als zweistündige Sendung im Radio



Braunschweig

Raabe-Preis als zweistündige Sendung im Radio

Der Deutschlandfunk berichtet am 27. November über die Verleihung des Literaturpreises.

Symbolbild
Symbolbild Foto: Robert Braumann

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Braunschweig. Die Preisverleihung des von der Stadt Braunschweig und Deutschlandfunk gestifteten und mit 30.000 Euro dotierten Wilhelm Raabe-Literaturpreis wird in diesem Jahr erneut im Rahmen einer zweistündigen Sendung im Deutschlandfunk am Samstag, 27. November, um 20:05 Uhr über UKW und DAB+ ausgestrahlt. Ausgezeichnet wird in diesem Jahr der Schriftsteller Gert Loschütz für seinen Roman "Besichtigung eines Unglücks".



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Neben der Laudatio von Hubert Winkels, der Rede des Preisträgers Gert Loschütz und den Gratulationsbeiträgen von Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum und Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue als Vertreter der Preisstifter, besteht die zweistündige Sendung aus einer Lesung mit dem Schauspieler Götz van Ooyen sowie einer Diskussion der Jurymitglieder Katrin Hillgruber (freie Literaturkritikerin), Katharina Teutsch (unter anderem FAZ und ZEIT) und Thomas Geiger (Literarisches Colloquium Berlin). Darüber hinaus wird Katrin Hillgruber mit dem Preisträger Gert Loschütz ins Gespräch kommen. Die Moderation der diesjährigen Sendung übernimmt Tobias Lehmkuhl. Die Sendung wird am Sonntag, 28.November, ab 0:05 Uhr in Deutschlandfunk Kultur wiederholt und ist jederzeit abrufbar unter deutschlandfunk.de beziehungsweise in der Dlf Audiothek App.

Das gesamte Schaffen im Blick



Mit der Verleihung dieses Preises zeichnen die Stadt Braunschweig und Deutschlandfunk jährlich ein in deutscher Sprache verfasstes, erzählerisches Werk aus. Mit der Auszeichnung soll exemplarisch das bis zum Zeitpunkt der Preisverleihung publizierte literarische Schaffen gewürdigt werden. Ein neuer Roman der Preisträgerin / des Preisträgers muss im laufenden Kalenderjahr der jeweils aktuellen Vergabe erschienen sein.

Zu den bisherigen Preisträgerinnen und Preisträgern gehören Rainald Goetz, Jochen Missfeldt, Ralf Rothmann, Wolf Haas, Katja Lange-Müller, Andreas Maier, Sibylle Lewitscharoff, Christian Kracht, Marion Poschmann, Thomas Hettche, Clemens J. Setz, Heinz Strunk, Petra Morsbach, Judith Schalansky und Norbert Scheuer.


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