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Radverkehrsschau - in welchem Zustand sind die Radwege?


Bei der Radverkehrsschau ging es um den Zustand und die Zukunft der städtischen Radwege. Foto: Michael Uhmeyer Photographie mpu / Stadtverwaltung Gifhorn
Bei der Radverkehrsschau ging es um den Zustand und die Zukunft der städtischen Radwege. Foto: Michael Uhmeyer Photographie mpu / Stadtverwaltung Gifhorn Foto: Michael Uhmeyer Photographie mpu / Stadtverwaltung Gifhorn

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30.08.2019

Gifhorn. In welchem Zustand befinden sich die städtischen Radwege? Wo gibt es Handlungsbedarf? Um die Situation aus eigener Anschauung besser beurteilen zu können, führen Vertreter der Fachbereiche Ordnung, Stadtplanung und Tiefbau sowie Vertreter von Polizei und ADFC in regelmäßigen Abständen eine sogenannte Radverkehrsschau durch, die in dieser Woche stattfand. Die Stadt Gifhorn berichtet in einer Pressemitteilung.


Die Teilnehmer begutachten dabei Mängel im Bereich der Verkehrssicherheit und beurteilen, wie komfortabel die Radwege zu befahren sind. Kleinere Änderungen bei Beschilderungen und Markierungen oder auch unebene Oberflächen werden anschließend im Zuge der laufenden Unterhaltung umgesetzt. Gleichzeitig stimmen die Fachleute vor Ort ab, worauf bei zukünftigen Straßenumbauten zu achten ist, damit der Radverkehr sicherer und attraktiver wird.

Im II. Koppelweg geht es voran


Einer der Haltepunkt war der II. Koppelweg. Hier wechseln sich heute auf der Nordseite, d.h. in Richtung Calberlaher Damm unterschiedliche Materialien ab. Die alten Betonplatten haben mittlerweile deutliche Schäden und wurden zum Teil schon ersetzt. Nun sollen im Laufe einer größeren Sanierung in drei Bauabschnitten alle Betonplatten gegen ebenes Pflaster ersetzt werden. Dabei wird – wie in Teilen schon geschehen – ein durchgehender rot gepflasterter Radweg entstehen.

Der erste Bauabschnitt im westlichen Bereich wird noch in diesem Jahr umgesetzt. Zudem wird dieses Jahr in der Einmündung der Adam-Riese-Straße die Führung des Radweges geändert, so dass der Radverkehr entlang des II. Koppelweges hier Vorfahrt hat. Die gesammelten Kilometer brachten die Teilnehmer der Radverkehrsschau natürlich beim Stadtradeln für ihre jeweiligen Teams ein.


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