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ready4work: Unterstützung für 30 weitere Ausbildungsplätze


Der ready4work-Vorstand begrüßte sein neues Mitglied Dr. Frank Fabian (links). Foto: Wolfsburg AG
Der ready4work-Vorstand begrüßte sein neues Mitglied Dr. Frank Fabian (links). Foto: Wolfsburg AG

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27.06.2017

Wolfsburg. Die Mitglieder beschlossen auf der jährlichen Versammlung des Fördervereins ready4work e.V. am gestrigen Dienstag, Mittel für die Förderung von 30 Ausbildungsplätzen zur Verfügung zu stellen. Diese realisiert der RegionalVerbund für Ausbildung e.V. (RVA) in Kooperation mit Unternehmen aus Wolfsburg, Gifhorn und Helmstedt.



Seit 2004 unterstützte der Förderverein auf diese Weise 605 RVA-Lehrstellen mit insgesamt rund 3,6 Millionen Euro. Für dieses Ziel engagieren sich rund 420 Mitglieder und zahlreiche Partner bei ready4work.

Zusätzlich wählten die Mitglieder Dr. Frank Fabian in den Vorstand. Er gehört damit neben Iris Bothe, Albrecht Düsel, Christiane Hesse und Martin Rosik dem Gremium unter Vorsitz von Bernd Osterloh und Klaus Mohrs (Stellvertreter) an. Mit Dr. Frank Fabian ergänzt künftig ein langjähriges Vereinsmitglied den Vorstand. „Ich bin im Gründungsjahr 2004 in den Verein eingetreten und habe auch schon einige Spendenaktionen begleitet. Aufgrund meiner Arbeit bei der Wolfsburg AG, die die Zukunft des Standortes im Blick hat, aber auch als Vater zweier Kinder, liegt es mir am Herzen, dass alle Jugendlichen eine fundierte Ausbildung erhalten“, sagte Dr. Frank Fabian, Sprecher des Vorstands der Wolfsburg AG.

Führung in der Neuen Schule Wolfsburg


Die Vereinsmitglieder lernten vor der Versammlung bei einer Führung die Lernumgebung in der Neuen Schule Wolfsburg kennen. Nähere Erläuterungen zur Lernlandschaft an der 2009 gegründeten Schule in freier Trägerschaft gab Schulleiterin Helga Boldt in einem Vortrag. „Jedes Kind verfügt über Tatendrang, Neugier, Forschergeist und Gestaltungswillen. Diese Eigenschaften fördern wir, indem wir Entdeckungen ermöglichen und Begabungen fördern. Kleine Lerngruppen, eine praxisorientierte Vermittlung und der wirklich außerordentliche Einsatz unserer pädagogischen Mitarbeiter tragen dazu bei“, erläuterte Helga Boldt. Zum Programm gehöre ab der 7. Klasse auch eine im schulischen Curriculum verankerte individuelle Berufsorientierung, die bis zur 12. Klasse mit unterschiedlichen Angeboten fortgeführt wird.


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