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Regenbogenfahrt machte halt im Klinikum Wolfsburg



Wolfsburg

Regenbogenfahrt machte halt im Klinikum Wolfsburg


Prof. Gernot Sinnecker (Chefarzt der Kinderklinik), Gudrun Albertz (1. Vorsitzende des Heidi Fördervereins e.V.) und Dr. Sally Mukodzi (Oberarzt der Kinderklinik) begrüßen die Radfahrer in der Villa Bunterkund. Foto: Klinikum Wolfsburg
Prof. Gernot Sinnecker (Chefarzt der Kinderklinik), Gudrun Albertz (1. Vorsitzende des Heidi Fördervereins e.V.) und Dr. Sally Mukodzi (Oberarzt der Kinderklinik) begrüßen die Radfahrer in der Villa Bunterkund. Foto: Klinikum Wolfsburg Foto: privat

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Wolfsburg. Die 26. Auflage der Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung führt im August von Bielefeld nach Erfurt. Die einwöchige Fahrradtour mit insgesamt 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmern besuchte am Montag die Kinderklinik des Klinikums Wolfsburg. Das teilt das Klinikum Wolfsburg mit.



„Mehr als 600 Kilometern warten auf die Radler, die alle im Kindes- und Jugendalter an Krebs erkrankt waren. Diesmal werden zehn kinderonkologische Kliniken und Behandlungszentren besucht“, sagt Gudrun Albertz, Vorsitzende des Heidi-Förderverein e.V. aus Wolfsburg.

„Mit der Regenbogenfahrt wollen die Teilnehmer der Öffentlichkeit nicht nur beweisen, dass auch nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Neben der sportlichen Herausforderung geht es vor allem darum, den krebskranken Kindern und ihren Eltern in den Behandlungszentren Mut und Hoffnung zuzusprechen und ihnen zu zeigen: So wie wir könnt ihr es auch schaffen“, erklärt Prof. Dr. Gernot Sinnecker, Chefarzt der Kinderklinik.


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