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Regenbogenradfahrer der Deutschen Kinderkrebsstiftung besuchen Kinder im Klinikum Wolfsburg



Wolfsburg

Regenbogenradfahrer der Deutschen Kinderkrebsstiftung besuchen Kinder im Klinikum Wolfsburg

Die Regenbogenradfahrer waren im Kinder- und Jugendalter selbst an Krebs erkrankt. Nun wollen sie den Kindern im Klinikum Hoffnung schenken.

Von links: Frau Prof. Dr. med. Bauer (Chefärztin der Kinderklinik), Frau Hänsch (Mutter eines kleinen Krebspatienten), Herr S. Thormeyer (Regenbogenfahrer), Dr. Mukodzi (Oberarzt der Kinderklinik), Frau Eßmann (Regenbogenfaherin), Herr E. Thormeyer (Regenbogenfahrer) und Herr Dröse (Schatzmeister des Heidi Förderverein e.V.) vor dem Gebäude der neuen Kinderklinik.
Von links: Frau Prof. Dr. med. Bauer (Chefärztin der Kinderklinik), Frau Hänsch (Mutter eines kleinen Krebspatienten), Herr S. Thormeyer (Regenbogenfahrer), Dr. Mukodzi (Oberarzt der Kinderklinik), Frau Eßmann (Regenbogenfaherin), Herr E. Thormeyer (Regenbogenfahrer) und Herr Dröse (Schatzmeister des Heidi Förderverein e.V.) vor dem Gebäude der neuen Kinderklinik. Foto: Klinikum Wolfsburg

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Wolfsburg. Die 28. Auflage der Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung findet in diesem Jahr als Sternfahrt statt, sodass die rund 40 Regenbogenfahrer in Kleingruppen 50 Kinderkrebs-Zentren deutschlandweit innerhalb einer Woche besuchen können. Alle Teilnehmer der Regenbogenfahrt waren im Kindes- oder Jugendalter selbst an Krebs erkrankt und möchten mit ihrer jährlichen Fahrradtour und ihrem Besuch den kleinen krebskranken Patienten und deren Angehörigen Mut, Hoffnung und Freude bereiten. Dies teilt das Klinikum Wolfsburg mit.



Im Gepäck haben sie für die kleinen Patienten zudem ein Päckchen, das aus Regenbogenarmbändern, Mutperlen, einem Gruppenfoto, einer Mut-Kerze sowie einem USB- Stick mit Fotos sowie einer Video-Botschaft besteht. Außerdem würden alle gefahrenen Kilometer in dieser Woche gezählt und zum Abschluss zusammenaddiert, um mit dem Ergebnis zu zeigen: „So wie wir, könnt auch ihr es schaffen“, so Sören Thormeyer.

Die Corona-Pandemie habe in diesem Jahr zwar ein besonderes Konzept erfordert, aber es sei ihnen wichtig gewesen, die Regenbogenfahrt dennoch stattfinden lassen zu können, passend zu ihrem Motto: „eins werden wir nie tun – und das ist Aufgeben“, so berichtet Sören Thormeyer, der die diesjährige Regenbogenfahrt unter den besonderen Umständen, mit Hilfe des Heidi Fördervereins Wolfsburg organisiere.



Die sonst einwöchige Fahrradtour sei dieses Jahr in Form von Tagestouren organisiert und führe am 18. August drei Regenbogenfahrer stellvertretend für alle Regenbogenfahrer in die Kinderklinik des Klinikums Wolfsburg. „Wir sind sehr stolz und es ist uns eine große Ehre die Regenbogenfahrer wieder bei uns in Wolfsburg empfangen zu dürfen“, so begrüßt Frau Prof. Dr. med. Jacqueline Bauer, Chefärztin der Kinderklinik, mit Applaus die Regenbogenfahrer bei Ihrer Ankunft.

Prof. Dr. med. Jacqueline Bauer habe sich im Namen der Kinderklinik und des gesamten Klinikums von ganzem Herzen bei allen Teilnehmern die mit ihrer Regenbogenfahrt zeigen, dass auch nach einer Krebserkrankung eine sportliche Höchstleistung möglich ist, bedankt.
Dr. med. Sally Mukodzi, Oberarzt der Kinderklinik und Kinderonkologe, sagt: „Ihr seid das beste Beispiel dafür, dass auch wir es schaffen können das Ziel zu erreichen, egal wie lang der Weg oder wie hoch der Mount Everest auch ist – wir schaffen das!“


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