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Region präsentiert sich auf der Grünen Woche



Braunschweig | Wolfenbüttel

Region präsentiert sich auf der Grünen Woche


Die Region stellt in diesem Jahr auf der  Internationalen Grünen Woche in Berlin aus. Foto: Privat
Die Region stellt in diesem Jahr auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin aus. Foto: Privat Foto: Privat

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Braunschweig/Wolfenbüttel. Die regionale Landesentwicklung Braunschweig berichtet von der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Die Internationale Grüne Woche (IGW) läuft noch bis zum 29. Januar 2017.



Besucherinnen und Besucher der IGW können sich in Halle 20, der Niedersachsenhalle, über die Projekte von der ersten Idee bis zur Umsetzung und über die Förderung informieren. Sie können sich auf spielerische Art von den Machern aus Dörfern, Regionen und Ämtern davon überzeugen lassen, dass es sich lohnt, sich für seine Heimat einzusetzen. Am ersten Tag der Messe besuchte der Niedersächsische Minister Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Christian Meyer den Messeauftritt des Amtes für regionale Landesentwicklung Braunschweig und seinen Partnern Dorfentwicklung Neuerkerode, ILE-Region Nördliches Harzvorland, vertreten durch den gleichnamigen Tourismusverband und Marktplätze im Braunschweiger Land, Projekt des Landkreises Wolfenbüttel.

Marktplätze im Braunschweiger Land ist eins von 14 Projekten der vier Ämter für regionale Landentwicklung aus Niedersachsen die auf der diesjährigen IGW in Berlin die Vielfalt der Förderung und die Kreativität der Landentwicklung repräsentieren. Es ist stellvertretend für viele gute Beispiele im ganzen Land und zeigen eindrucksvoll wie im Miteinander von Bürgerengagement und staatlicher Unterstützung das Leben auf dem Lande gelingen kann. Wer sich in den über hundert Dörfern im Landkreis umschaut, trifft auf erstaunlich viele Angebote der lokalen Nahversorgung, etwa mit Lebensmitteln, Möbeln, Geschenkartikeln und vielem mehr. Häufig werden Spezialitäten und Produkte angeboten, die es nirgends sonst gibt. Das Netzwerk Marktplätze bündelt alle, diese etwa 30 Anbieter, mit dem Ziel den Markt für diese Angebote zu bereiten und zu vergrößern. Im nächsten Schritt wird eine internetbasierte Verkaufsplattform erstellt werden.


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