Reisen in Zeiten von Corona: #stayhome ist Realität

In Zeiten der Coronapandemie sind die Reisemöglichkeiten eingeschränkt. Während das Außenamt Reisewarnungen für das nahe und ferne Ausland ausspricht, ist auch der lokale Tourismus zum Erliegen gekommen.

von Niklas Eppert


Den Urlaub über Ostern werden die meisten wohl nicht antreten können. Symbolbild: Anke Donner
Den Urlaub über Ostern werden die meisten wohl nicht antreten können. Symbolbild: Anke Donner

Region. Seitdem das Coronavirus auch in der Region grassiert, müssen die meisten Reisen ausfallen. Gerade die Reisen ins Ausland sind zur Zeit eingeschränkt, aber auch im Inland dürfen die Hotels keine Gäste mehr zu touristischen Zwecken aufnehmen. Damit kommt der Inlandstourismus faktisch zum Erliegen.


Die aktuelle Lage ist der denkbar schlechteste Zeitpunkt, um in den Urlaub zu fahren. Das erklärt bereits ein Blick auf die Seite des auswärtigen Amtes, das bereits vor einigen Tagen eine weltweite Reisewarnung wegen der Coronapandemie aussprach. Erst gestern wurde bekannt, dass sich zehntausende Deutsche trotzdessen in den Urlaub begeben hätten. Nun startet die Bundesregierung eine großangelegte Rückholaktion für im Ausland befindliche deutsche Staatsbürger.

Aber nicht nur im Ausland sind Urlaub und Tourismus eingeschränkt, wenn nicht sogar faktisch nicht mehr möglich. Auch innerhalb Deutschlands fallen nicht unbedingt nötige Reisen ins Wasser. So erklärt die Bundesregierung in ihrem Erlass zur Coronapandemie, dass "Übernachtungsangebote im Inland nur zu notwendigen und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken" weiterhin erlaubt sind. Hotelaufenthalte im Rahmen von Urlaubsreisen also ausdrücklich nicht.


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