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Rettungsdienst im Landkreis Goslar freut sich über sechs neue Fahrzeuge



Rettungsdienst freut sich über sechs neue Fahrzeuge

Der Rettungsdienst im Landkreis Goslar hat sechs neue Fahrzeuge erhalten. Die zuvor genutzten Rettungswagen hätten ersetzt werden müssen.

Der Landkreis Goslar darf sich über sechs neue Rettungsfahrzeuge freuen.
Der Landkreis Goslar darf sich über sechs neue Rettungsfahrzeuge freuen. Foto: Landkreis Goslar

Goslar. Gleich sechs neue Fahrzeuge konnte der Rettungsdienst des Landkreises Goslar jüngst in Betrieb nehmen. Darüber berichtet der Landkreis nun in einer Pressemitteilung. Die bisherigen Einsatzfahrzeuge hätten ihre Abschreibungsdauer erreicht und hätten entsprechend gegen moderneren Ersatz getauscht werden müssen. Neu sei allerdings, das zwei zusätzliche Fahrzeuge in Reserve gingen.



Eingesetzt würden zwei der neuen Rettungswagen an der Rettungswache Goslar, ein Fahrzeug an der Rettungswache in Seesen und eins tue an der Rettungswache Harlingerode in Bad Harzburg seinen Dienst. Ein Novum sei jedoch die Vorhaltung von zwei neuen Rettungswagen als Reservefahrzeuge. „Hier wurden in der Vergangenheit bisher immer ältere Fahrzeuge bereitgehalten. Nunmehr konnte aber mit den Kostenträgern eine Einigung über den Einsatz von Neufahrzeugen erzielt werden“, freut sich Thomas Ebert, Leiter der Kreiswirtschaftsbetriebe Goslar.

Die neu beschafften Fahrzeuge verfügten mit der dazugehörigen Rettungsausrüstung über den neusten Standard. Erstmals fänden nun bei den KWB mit diesen Rettungsfahrzeugen LEDs, eine Rückfahrkamera und ein Automatikgetriebe Verwendung. Auch eine verbesserte Beklebung zur Steigerung der Verkehrssicherheit sei vorhanden. Die Kosten beliegen sich demnach auf etwa 120.000 Euro pro Rettungsfahrzeug. Insgesamt schlage diese Beschaffung mit 720.000 Euro zu Buche.



Für dieses Jahr werden allerdings noch sieben weitere Fahrzeuge erwartet. Grund dafür ist die aktuelle Bedarfsplanerhöhung des hiesigen Rettungsdienstes. Vorgesehen sind diese Fahrzeuge für den Oberharz, die neue Wache in Langelsheim und ein weiteres Reservefahrzeug.


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