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"Salon Salder" - Künstler versinnbildlichen menschliche Identität


Der "Salon Salder" findet auch dieses Jahr wieder im Schloss Salder statt. Foto: Stadt Salzgitter
Der "Salon Salder" findet auch dieses Jahr wieder im Schloss Salder statt. Foto: Stadt Salzgitter Foto: Stadt Salzgitter

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02.09.2019

Salzgitter. Die Ausstellungsreihe „Salon Salder – Neue Kunst aus Niedersachsen“ findet seit 1991 jährlich statt. Mit diesem Format präsentiert die Stadt Salzgitter das Nebeneinander und Miteinander etablierter, avantgardistischer sowie innovativer Kunst aus Niedersachsen. Dies teilt die Stadt Salzgitter in einer Pressemitteilung mit.


Längst ist der Salon Salder ein festes Format, das zeitgenössische Kunst auszeichnet, Konventionen hinterfragt und Raum für Neues eröffnet. Das Thema der gezeigten Werke des diesjährigen „Salons“ ist die menschliche Identität als ein komplexes Geflecht verschiedenster geschichtlicher, biographischer, kultureller, religiöser und sozialer Zusammenhänge.

Arbeiten von folgenden Künstlerinnen und Künstlern sind vertreten: Rolf Blume, Uwe Brodmann, Roland Dörfler, Lars Eckert, Josephine Garbe, Birte Hennig, Timo Hoheisel, Patricia Lambertus, Matthias Langer, Katrin Ribbe, Joanna Schulte sowie Alexander Steig.

Ausstellungseröffnung für Öffentlichkeit zugänglich


Interessierte sind zur Ausstellungseröffnung eingeladen. Die Hannoveraner Künstlerin Vera Burmester wird in die von der städtischen Kunstsammlung der Stadt Salzgitter konzipierte Ausstellung einführen.

Die Arbeiten sind dann bis zum 3. November zu sehen.

Die Öffnungszeiten der Städtischen Kunstsammlung sind Dienstag bis Samstag 10 bis 17 Uhr, Sonntag 11 bis 17 Uhr.


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