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Schöningen bekommt Innenstadt-Erlebnispfad

Mit dieser neuen Wegstrecke soll die zeitliche Entwicklung vom Mittelalter bis heute nachvollzogen werden.

Anette Müller vom Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig, Michael Schmidt vom Amtshof Eicklingen, Prof. Dr. Matilde S. Groß und ihre Mitarbeiterin Michaela Nitzsche, Bürgermeister Malte Schneider (v.l.).
Anette Müller vom Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig, Michael Schmidt vom Amtshof Eicklingen, Prof. Dr. Matilde S. Groß und ihre Mitarbeiterin Michaela Nitzsche, Bürgermeister Malte Schneider (v.l.). Foto: Stadt Schöningen

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15.06.2020

Schöningen. Unter dem Motto „Eine Zeitreise – 3.000 Schritte für 300.000 Jahre“ wurde am 10. Juni das Konzept für den Innenstadt-Erlebnispfad im Schöninger Rathaus vorgestellt. Um die geltenden Hygienemaßnahmen einhalten zu können, fand die Präsentation in kleinem Rahmen mit wenigen, geladenen Gästen statt. Der Auftrag dafür wurde nach Prüfung aller Angebote an die Hochschule Harz vergeben, wo Professor Dr. Matilde S. Groß (Vertreterin der Professur BWL/Tourismusmanagement) gemeinsam mit ihrer Mitarbeiterin Michaela Nitzsche das nun vorgestellte Konzept erarbeitete. Dieses soll auf der angesprochenen Wegstrecke von zirka 2,5 Kilometern acht verschiedene Stationen beinhalten, an denen verschiedene Themen anhand eines Zeitstrahls (Mittelalter bis heute) auf Informationstafeln und Interaktionsmöglichkeiten aufgegriffen werden. Dies berichtet die Stadt Schöningen.


Bereits 2017 und 2018 fanden mehrere Kreativworkshops mit Vertretern der Schöninger Bürgerschaft, Wirtschaft, Kultur, Verwaltung, paläon und der Schöninger Werbegemeinschaft statt, die von der Hochschule Harz moderiert wurden. Ziel dabei war es, Ideen für eine touristische Aufwertung des Weges zu generieren, um die Besucher des Forschungsmuseums zu einem Besuch in der Innenstadt zu animieren und umgekehrt. Dank der Unterstützung des Leader-Regionalmanagements Amtshof Eicklingen wurde im Nachgang dazu erfolgreich ein Leader-Antrag für die Konzeption des Weges erstellt, der vom Amt für regionale Landesentwicklung bewilligt wurde.


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