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„SchöppenNight“ mit drei Rock- und Metalbands



Wolfenbüttel

„SchöppenNight“ mit drei Rock- und Metalbands


Die Band Van Dammed aus Helmstedt/Braunschweig geht beim Konzertabend "SchöppenNight" mit ihrem Mix aus Metal, Rap und Surfmusik an den Start. Foto: Van Dammed
Die Band Van Dammed aus Helmstedt/Braunschweig geht beim Konzertabend "SchöppenNight" mit ihrem Mix aus Metal, Rap und Surfmusik an den Start. Foto: Van Dammed Foto: Van Dammed

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Schöppenstedt. Es könnte bald laut werden in Schöppenstedt. Am Freitag, 29. Januar, steigt unter dem Motto „SchöppenNight Band Bash“ im Jugendzentrum Schöppenstedt ein Konzertabend mit drei Rock- und Metalbands. Das Konzert im Jugendzentrum Schöppenstedt, Elm-Asse-Platz, beginnt um 20 Uhr, ab 19.30 Uhr sind die Türen geöffnet. Der Eintritt beträgt vier Euro. Michael Simon vom Jugendzentrum berichtet im Nachfolgenden darüber.

„Forkupines“ aus Braunschweig sind eine von ihnen. Das Trio, das musikalisch eine Mischung aus Alternative und Post-Punk abliefert, habe in drei Europatourneen, zwei EPs, zwei Musikvideos und über 100 Auftritten das Publikum von sich überzeugen können, heißt es in dem Bericht. Die Musik der „Forkupines“ hat Einflüsse aus Punk, Post-Hardcore, Pop und Emo – eine Mischung, die laut Band "nicht extrem seltenen, aber effektiv und ohrwurm-erzeugendend" sei. Mit dabei sind auch "Van Dammed" aus Helmstedt. Die Gewinner des letztjährigen WolfenBattle Band Contest (regionalHeute.de berichtete) haben sich mit ihrem Mix aus Metal, Rap und Surfmusik schon auf Shows in Hannover, Braunschweig und Leipzig einen Namen machen können. Außerdem seien sie im Vorprogramm der nationalen Metal-Ikonen von "The Green River Burial" aufgetreten und sollen dort mit ihrem gewagten und frischen Bühnen-Act gepunktet haben, heißt es in dem Bericht. Nach eigener Aussage seien die von der Band erzeugten Klänge dazu fähig, "Gehirnwasser in Pina Colada zu verwandeln" und "mittels Schalldrucks die Luft aus den Ohrmuscheln zu drücken."

Als Lokalmatadore gehen am Freitag die Jungs von "Riverside Empire" an den Start. Stilistisch verortet sich die vierköpfige Band irgendwo zwischen Pop und Punk, mit Einflüssen von Bands wie Green Day, Rise Against, Pearl Jam oder Bad Religion. Mit ihrer energetischen Show wollen sie den Abend rund machen.


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