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Sickter Heimbeirat traf sich im großen Kreis



Wolfenbüttel

Sickter Heimbeirat traf sich im großen Kreis


Der Heimbeirat während der Sitzung: Gisela Hoffmann, Elisabeth Heidotting, Margot Barth, Irene Schnellecke, Dieter Lorenz, Cosima Matuschak und Annegret Hentschel (v. li.). Foto: privat
Der Heimbeirat während der Sitzung: Gisela Hoffmann, Elisabeth Heidotting, Margot Barth, Irene Schnellecke, Dieter Lorenz, Cosima Matuschak und Annegret Hentschel (v. li.). Foto: privat Foto: privat

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Sickte. Die Arbeit des Heimbeirates für die 180 Bewohner im „Senioren und Therapiezentrum am Herrenhaus Sickte“ verläuft nach festen Regeln. Nach der „Heimmitwirkungsverordnung“ finden regelmäßige nichtöffentliche Sitzungen statt, und einmal im Jahr ist eine Bewohnerversammlung. Jetzt war es wieder soweit. Lesen Sie einen Bericht von Dieter Lorenz.



Damit interessierte Bewohner sehen, wie eine Heimbeiratssitzung abläuft, war zu einer hausöffentlichen Heimbeiratssitzung mit anschließender Bewohnerversammlung in den Gemeinschaftsraum eingeladen worden. Heimbeiratsvorsitzender Dieter Lorenz beschrieb die Tagesordnung des Heimbeirates: Eröffnung - Begrüßung -
Niederschrift der letzten Sitzung – Neues aus dem Heimgeschehen, Bericht der Heimleitung – Bitten und Anregungen aus den Wohnbereichen (dieser Punkt wird in der Bewohnerversammlung behandelt) – Bericht des Vorsitzenden – Teilnahme an Terminen im Hause und außerhalb - Termin der nächsten Sitzung – Schließen der Sitzung.


Bei der Eröffnung begrüßte Lorenz besonders Einrichtungsleiter Christoph Isermeyer, der zu jeder Sitzung eingeladen wird und auch kommt. Weil Ersatzmitglied Annegret Hentschel zum ersten mal als Mitglied teil nahm, verpflichtet sie der Vorsitzende und wünschte Freude bei der Arbeit für die 180 Bewohner.

Dann folgte der Bericht des Heimleiters. Christoph Isermeyer freute sich, im größeren Kreis Aktuelles vortragen zu können. Er beschrieb die gut angelaufene Abschiedskultur, die Nachwuchssicherung durch mehr Ausbildungsplätze - angestrebt werden 18 Azubis, einen konzentrierteren Einsatz der Ergotherapeuten und ein reichhaltigeres Frühstücksangebot.

Beim Bericht des Heimbeiratsvorsitzenden dankte Lorenz für die Programme der Mitarbeiter bei den Weihnachtsfeiern der Wohnbereiche. „Schön wäre es“, so Lorenz, „wenn es gelänge, auch Bewohner mehr zu beteiligen“. Dem Einsatz des begleitenden Dienstes, Leiterin Uta Sahr mit Elina Menke und Linda Oppermann und weiteren Helferinnen, dankte der Vorsitzende: „Die Damen sorgen für Bewegung im Tagesablauf.“ Auch an Einladungen von außen, wie Kirche, Gemeinde, Vereine und Seniorengemeinschaften, die gern angenommen werden, erinnerte der Vorsitzende.

Nach dem Vereinbaren der nächsten Sitzung am 31. Januar folgte die Bewohnerversammlung. Lorenz beschrieb den Ablauf und die Gesprächsregeln, erläuterte die Informationsmöglichkeiten im Hause, und dann konnte jeder seine Anregungen und Wünsche vorbringen. Anfangs gab es kleinere Anregungen, wie „Die Brötchen sind unten feucht, man kann sie schlecht durchschneiden, die Messer müssten geschärft werden". Es gab auch Lob aus der Runde zum Beispiel für die Beschäftigungsgruppe mit Leiterin Uta Sahr, Elina Menke und Linda Oppermann, die Helferinnen mit eingeschlossen.

Auch die Arbeit der Therapeutinnen bekam Anerkennung. Was nicht vor vielen Leuten gesagt wurde, hörten die Heimbeiratsmitglieder in persönlichen Gesprächen. Der Heimbeiratsvorsitzende war mit dem Ablauf zufrieden. „Unsere Bewohner wissen jetzt wie ihr Heimbeirat arbeitet. Wir machen weiter, wie bewährt bis zur nächsten Wahl im Oktober dieses Jahres.“ Lorenz dankte allen für Teilnahme und Beteiligung und wünschte für 2018 viele Gemeinsamkeiten.


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