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Sickter Präventionsrat zieht positive Bilanz



Wolfenbüttel

Sickter Präventionsrat zieht positive Bilanz


Im Bild v. l.: Sabine Huth, Holger Barkhau, Wolf-Dietrich Brunswig. Foto: Riechert
Im Bild v. l.: Sabine Huth, Holger Barkhau, Wolf-Dietrich Brunswig. Foto: Riechert

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Sickte. Seit 2004 gibt es den Präventionsrat in der Samtgemeinde Sickte. Ziel seiner Arbeit ist es, Gefahren und Fehlentwicklungen in verschiedenen Bereichen, unter anderem Gewalt an Kindern, Jugendlichen und Frauen, Rechtsextremismus, Kriminalität und Alkohol vorzubeugen.



Der Präventionsrat setzt sich aus Verantwortlichen für Erziehung und Präventionsarbeit sowie aus der Politik zusammen. Hier werden konkrete Fragen besprochen und Projekte initiiert. Im öffentlichen Präventionsforum wird über wichtige Themen im Rahmen präventiver Aufgaben informiert und diskutiert. Der Arbeitskreis Jugend im Präventionsrat befasst sich mit der Durchführung konkreter Projekte und Maßnahmen, die finanziell durch einen Verein gefördert werden können. Bei der Jahresversammlung konnten Förderverein und Präventionsrat eine positive Bilanz für 2016 ziehen. Besonders erfreulich sei der Zuwachs an neuen Mitgliedern, erklärte Wolf-Dietrich Brunswig, Schatzmeister des Fördervereins. Sabine Huth, Sprecherin des Präventionsrates und ihr Stellvertreter Holger Barkau fassten die Projekte des letzten Jahres zusammen. In Kooperation mit Margit Richert, Gleichstellungsbeauftragte der Samtgemeinde Sickte seien ein Selbstbehauptungskurs für Mädchen und eine Informationsveranstaltung zum Thema Gewalt gegen Frauen durchgeführt worden. Mit einem Sportangebot habe sich der Präventionsrat am Weltkindertag beteiligt. Im Herbst hatte der Präventionsrat zur einer öffentlichen Informationsveranstaltung zum Thema „Sicher wohnen in der Samtgemeinde Sickte“ eingeladen. Dabei sei es um den Einbruchsschutz gegangen, so Barkau. Für 2017 werde eine Vortragsveranstaltung zum Thema „Smartphone-Sucht“ bei Jugendlichen geplant. „In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Sickte, möchten wir die Planungen für einen Jugend-/ Skaterplatz weiter voranbringen“, erklärte abschließend Sabine Huth.

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