Braunschweig/Helmstedt. Das ehemalige Braunkohle-Abbaugebiet Helmstedter Revier soll sich verwandeln. Ein Ideenwettbewerb lieferte dafür die Visionen. Die Ergebnisse sind jetzt in einer Ausstellung in Braunschweig zu sehen und sollen künftigen Landschaftsplanern als Beispiel dienen.
Die laufende und künftige Transformation des Helmstedter Reviers sei eine der spannendsten und anspruchsvollsten Entwicklungen in der Region Großraum Braunschweig, heißt es in einer Pressemitteilung des Regionalverbands. Mit einer Ausstellung im Architekturpavillon der Technischen Universität Braunschweig gibt es für drei Tage die Gelegenheit, sich über Ideen und Visionen zur Nachnutzung und Renaturierung des ehemaligen Braunkohleabbaugebiets zu informieren.
Ausstellung zeigt Ideen für das Helmstedter Revier
Am 9., 10. und 12. Januar werden die Ergebnisse eines gemeinsamen Ideenwettbewerbs unter dem Titel „Helmstedter Revier – eine Transformation vom Braunkohlerevier zur Grünen Energielandschaft“ von Regionalverband und dem Planungsverband Buschhaus in der Ausstellung gezeigt – jeweils von 9 bis 16 Uhr (Architekturpavillon in der Pockelstraße 4, Eintritt ist frei).
„Die Ergebnisse unseres Ideenwettbewerbs sind planerische Inspirationen und visionäre Impulse für diese große Herausforderung, vor der Regionalplaner, Landschaftsarchitektinnen, Kommunen, aber auch die Bevölkerung stehen“, sagt Anna Weyde, Erste Verbandsrätin und Abteilungsleiterin Regionalentwicklung. „Uns ist es wichtig, die künftige Planer-Generation, aber auch die Öffentlichkeit für diese Aufgabe zu begeistern. Der Architekturpavillon ist der ideale Ort dafür - wir danken dem Institut für Landschaftsarchitektur für diese Möglichkeit“, so Weyde weiter.

