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Sommerkirche in St. Michaelis gut besucht



Wolfsburg

Sommerkirche in St. Michaelis gut besucht

Die Besucher ließen sich vom Wetter nicht abschrecken.

Die Besucher ließen sich vom Wetter nicht abschrecken.
Die Besucher ließen sich vom Wetter nicht abschrecken. Foto: Eckhard Backhausen

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Fallersleben. Gut 100 Besucher konnte Pastorin Birgit Pusch-Heidrich zusammen mit Ihrem Team am Sonntag zum Gottesdienst im Rahmen der Sommerkirche in der Region Süd-West des evangelischen Kirchenkreises Wittingen Wolfsburg begrüßen. Die von der Kirchenregion, bestehend aus den Orten Fallersleben, Ehmen, Sülfeld, Mörse und Wettmershagen veranstaltete Gottesdienstreihe wurde vor einiger Zeit zur Überbrückung der Sommerzeit eingeführt, um auch den Pastoren die Möglichkeit zu geben ihre Sommerurlaube zu genießen. Das berichtet der Kirchenkreis in einer Pressemitteilung.



Für die musikalische Umrahmung sorgte die Jugendband der Gemeinde „Heavenly creatures“, die unter der Leitung von Kantor Johannes Kruse und durch Sängerin Sarah Hemesath die stimmvoll englische und auch deutsche Texte intonierte. Freude war in den Gesichtern der Besucher zu sehen, als Pastorin Pusch-Heidrich ankündigte, „Nun, da wir draußen unseren Gottesdienst feiern und der gebührende Abstand vorhanden ist, darf bei den Liedern auch gern mitgesungen werden.“

Eine Uhr mit Gewissen?



Die Andacht beherrschte Themen aus der Lesung des 139 Psalm welcher als Grundlage für alle der in der Region stattfindenden Sommerkirchenveranstaltungen genutzt wurde. Der Kernsatz der Predigt „Ich danke Dir, dass ich so wunderbar gemacht bin“ nahm dann auch in vielen Vergleichen Einzug in den Predigttext. Eines der Themen bezog sich auf eine heutzutage oft genutzte Armbanduhr, mit der man diverse Vitalfunktionen messen und seine Schlüsse daraus ziehen kann. Hier spann Pastorin Pusch-Heidrich den Faden noch etwas weiter, indem sie der Uhr in der Zukunft ein Gewissen gab, welches den Nutzer dann beeinflusste indem sie versuchte ihm Vorschriften zu machen. In den heiteren Gesichtern der Gottesdienstbesucher sah man wie diese sich die Situation vorzustellen versuchten und vielleicht auch über sich selbst schmunzelten.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren die Besucher dann noch zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Das diese hierfür Tassen und Teller von zu Hause mitbrachten war für viele der Anwesenden nahezu selbstverständlich.

Der letzte Termin aus dieser Reihe findet am kommenden Sonntag um 14 Uhr an der Kirche in Ehmen statt.


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