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Sonderausstellung „Rebuild Palmyra?“ mit Designpreis ausgezeichnet



Braunschweig

Sonderausstellung „Rebuild Palmyra?“ mit Designpreis ausgezeichnet


Blick in die Sonderausstellung „Rebuild Palmyra? Zukunft eines umkämpften Weltkulturerbes“, Foto: A. Pröhle, Braunschweigisches Landesmuseum
Blick in die Sonderausstellung „Rebuild Palmyra? Zukunft eines umkämpften Weltkulturerbes“, Foto: A. Pröhle, Braunschweigisches Landesmuseum

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Wolfenbüttel. Noch bis  Sonntag, 29. April, zeigt das Braunschweigische Landesmuseum mit Unterstützung des Deutschen Archäologischen Institutes (DAI) die Sonderausstellung „Rebuild Palmyra? Zukunft eines umkämpften Weltkulturerbes“. Wie die Pressestelle des Braunschweigischen Landesmuseums heute berichtet, erhalten die Macher der Ausstellung den „silbernen Nagel“ beim ADC-Junior-Wettbewerb 2018.








Die Ausstellung ruft via Virtual Reality die vom sogenannten Islamischen Staat (IS) 2015 zerstörte Pracht des UNESCO Weltkulturerbes in Erinnerung und stellt die schwierige Frage: Wiederaufbau – ja oder nein?

Konzipiert und umgesetzt wurde die Ausstellung von Studierenden der Universität Konstanz und der Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung, die im Junior-Wettbewerb 2018 mit dem Designpreis des Art Directors Club für Deutschland e. V. in der Kategorie „Semesterarbeiten“ ausgezeichnet wurde. „Die Arbeit besticht durch ihre professionelle Recherche, inhaltliche Tiefe und szenografische Überlegenheit. Insbesondere ist die fachbereichsübergreifende Kollaboration herausragend“, urteilte die Jury am 18. April in Hamburg.

Der Preis prämiert jährlich im Rahmen des ADC Junior Wettbewerbs Hochschul- und Universitäts-Absolventen oder Berufseinsteiger und deren herausragende Arbeiten aus kreativen Disziplinen wie digitale Medien, Werbung, Design, Editorial, audio-visuelle Medien oder räumliche Inszenierung.




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