Peine

Spendenübergabe an die Bürgerinitiative „Wir sind für Euch da“


Sabine Nordmeyer und Ina Wirth besuchten den Peiner Bürgermeister Kaus Saemann um ihm für „Wir sind für Euch da“ eine Spende zu überreichen. Foto: Stadt Peine
Sabine Nordmeyer und Ina Wirth besuchten den Peiner Bürgermeister Kaus Saemann um ihm für „Wir sind für Euch da“ eine Spende zu überreichen. Foto: Stadt Peine

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23.02.2018

Peine. Bereits zum vierten Mal findet der Kunsthandwerkermarkt der Organisatorinnen und Ausrichterinnen Sabine Nordmeyer und Ina Wirth – NoWi-Keramik Ilsede – in der Osterzeit im Zelt des Corps der Bürgersöhne auf dem Schützenplatz statt.



Um Bürgermeister Klaus Saemann auf diesen österlichen Kunsthandwerkermarkt am Wochenende 10. und 11. März 2018 aufmerksam zu machen, waren Frau Nordmeyer und Frau Wirth jetzt zu Gast im Peiner Rathaus. Doch sie hatten nicht nur Werbung für den in Kürze stattfindenden Markt im Gepäck. Sie hatten – und man darf sagen traditionsgemäß - wieder einen Scheck über eine beachtliche Summe im Gepäck.

Der Bürgermeister erhielt für die Bürgerinitiative „Wir sind für Euch da“, dessen 1. Vorsitzender er ist, die Spende der Eintrittsgelder vom weihnachtlichen Kunsthandwerkermarkt 2017 in Höhe von beachtlichen 600 Euro. Herr Saemann bedankte sich ausdrücklich für das Engagement und die nach wie vor nicht selbstverständliche Spendenbereitschaft.

Er wünscht den beiden Ausstellerinnen, dass der Zuspruch des Publikums und die Nachfrage nach Ausstellerplätzen weiterhin so groß bleibt, dass beide Kunsthandwerkermärkte fester Bestandteil in Peine bleiben.

Hinweis für den österlichen Kunsthandwerkermarkt am 10. und 11. März:

Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf künstlerisch wertige Arbeiten von ausgewählten Kunsthandwerkern freuen, die Wege von bis zu 100 Kilometern nicht scheuen, um an der weit über ihre Grenzen hinaus bekannten und beliebten Ausstellung teilzunehmen.

Übrigens: Das im November 2017 gespendete Sparschwein erhält auch am 10. und 11. März einen optisch gut sichtbaren Standplatz und darf gerne „gefüttert“ werden.


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