Nyman-Comeback? MRT-Untersuchung bremst die Erwartungen

von Frank Vollmer


Wie lange fehlt Christoffer Nyman noch? Foto: Agentur Hübner
Wie lange fehlt Christoffer Nyman noch? Foto: Agentur Hübner Foto: Agentur Hübner



Braunschweig. Geduld ist gefragt bei den Langzeitverletzten von Eintracht Braunschweig. Trainer Torsten Lieberknecht dämpfte am Donnerstag die Erwartungen an eine schnelle Rückkehr seiner Spieler aus dem Lazarett.

"Das ist Teil unserer Geschichte"


Jede Woche neue Hiobsbotschaften: Für Eintracht Braunschweig gehören die in dieser Seuchen-Saison bisher zum Tenor. Aktuell fehlen mit Mirko Boland (Innenbandriss am Knie), Domi Kumbela (Haarriss im Fuß), Joseph Baffo (Kreuzbandriss) und Christoffer Nyman (Muskelfaserriss) gleich vier Stammspieler über längere Zeit.

Letztererhatte in dieser Woche einen MRT-Termin, "um zu sehen, wie weit der Muskelfaserriss ausgeheilt ist", erklärt Torsten Lieberknecht und bremst die Erwartungshaltungen. "Wir hatten gehofft, dass es schon ein bisschen besseres Bild gibt, aber dem war nicht so. Die Verletzung hatte sich ja damals schon als es passiert ist als größere Sache angedeutet. Da werden wir noch waren müssen", betont der 44-Jährige.

Beiden anderen drei Spielern habe mandas Wissen, dass es noch lange dauert. "Sie haben einen normalen Reha-Verlauf und gehen teilweise noch auf Krücken oder können nur leichte Bewegungen mit ihren Knien machen." In dieser Woche kamen mit Julius Biada (Oberschenkelzerrung) und Hendrick Zuck (Rückenprobleme) zwei weitere Spieler hinzu. "Das haben wir seit Wochen", bedauert Lieberknecht. "Das ist Teil unserer Geschichte, ein Teil, der dazu gehört in unserem Sport."

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Domi Kumbela fehlt wegen eines Haarisses. Foto: Agentur Hübner


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