Sport

RSG-Radsportler Simon Matros meistert die „Everesting Challenge"

17 Stunden und 35 Minuten oder stattliche 355 Kilometer und 8.848 Höhenmeter auf dem Home-Trainer.

von Frank Vollmer


Die härteste Herausforderung: Simon Matros gönnt sich einen Schluck Sekt nach 17 Stunden und 35 Minuten.
Die härteste Herausforderung: Simon Matros gönnt sich einen Schluck Sekt nach 17 Stunden und 35 Minuten. Foto: privat

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06.05.2020

Braunschweig/Wolfenbüttel. In Zeiten von Corona müssen ambitionierte Sportler ungewohnte Wege gehen. Der ehemalige Radsport-Weltmeister Mark Cavendish (34) hat so unlängst die "Everesting Challenge" absolviert. Simon Matros von der RSG Wolfenbüttel nahm sich der Challenge ebenfalls an. Eine echte Herausforderung für jeden Rasdsportfreund!

"Die härteste Herausforderung, vor der ich bisher gestanden habe!"


Als Simon Matros in der Zeitung von Cavendish las, konnte er sich ein Grinsen nicht verkneifen. Wenige Stunden zuvor hatte auch der Radsportler der ‚RadsportGemeinschaft Sonntagsfahrer Wolfenbüttel‘ auf seinem Hometrainer die sogenannte „Everesting Challenge" absolviert. „Die härteste Herausforderung, vor der ich bisher gestanden habe“, betont Matros.

Die sogenannte „Everesting Challenge" hat es wahrhaft in sich: „In einer Aktivität 8.848 Höhenmeter zurücklegen, immer wieder am selben Berg rauf und runter“, erklärt Matros, der nach exakt 17 Stunden und 35 Minuten stattliche 355 Kilometer auf diese Weise zurückgelegt hatte.

Das ruft natürlich Respekt hervor: „Wenn ein Ex-Weltmeister sagt, er ziehe vor jedem den Hut, der das schaffe, dann gibt es vielleicht den ein oder anderen Leser, den es interessiert, dass nun auch ein waschechter Braunschweiger offiziell in diesem elitären Eversting-Club aufgenommen wurde“, grinst Matros. In seinem Freundeskreis jedenfalls sei die Resonanz auf die Leistung riesig gewesen. Nachahmen erwünscht!


In einer Aktivität 8.848 Höhenmeter zurücklegen, immer wieder am selben Berg rauf und runter. Foto: privat


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