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"Sportlich und riskant" - 717 Fahrer tappen in die Radarfalle

Spitzenreiter sei ein Fahrer mit 109 km/h bei erlaubten 60 km/h gewesen. Fünf Fahrer erwartet ein Fahrverbot.

(Symbolbild)
(Symbolbild) Foto: Thorsten Raedlein

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03.02.2020

Goslar. Am Sonntag führten Polizeibeamte der Verfügungseinheit der Polizeiinspektion Goslar Geschwindigkeitsmessungen an einem Gefahrenpunkt der B4, Torfhaus, Lerchenköpfe in Fahrtrichtung Bad Harzburg durch. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor. Bei Dauerregen und zeitweise Schneeregen wurde von 09.15 Uhr bis 17.15 Uhr gemessen. Der traurige Spitzenreiter an diesem Tag: 109 km/h bei erlaubten 60 km/h.


Insgesamt fuhren 2035 Fahrzeuge an der Messstelle vorbei. Davon verstießen insgesamt 717 Fahrzeugführer gegen die 60 km/h. Gegen 449 Verkehrsteilnehmer, die die Geschwindigkeit mit 10 bis 20 km/h überschritten, wird ein Verwarngeld erhoben und gegen 268 eine Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt, da die Geschwindigkeit um mehr als 21 km/h überschritten wurde.

Sportlich und riskant



Trotz der beschriebenen Wetterbedingungen könne das allgemeine Fahrverhalten als "sportlich und riskant" beschrieben werden. Letztlich droht fünf Fahrern ein Fahrverbot, da sie mit 41 km/h oder mehr unterwegs waren.


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