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Stadt kauft Kunstwerke für Frühjahrssalon an

von Max Förster


Ankauf von Kunstwerken für den Frühjahrssalon. Foto: Robert Braumann
Ankauf von Kunstwerken für den Frühjahrssalon. Foto: Robert Braumann Foto: Robert Braumann

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18.05.2016


Wolfenbüttel. Um einen Beitrag zur Künstlerförderung zu leisten, hat eine von der Stadt einberufene Kunstkommission den Ankauf von drei Exponaten von zwei Künstlern für den Frühjahrssalon im Wert von 4.900 Euro beschlossen. Diese Entscheidung hat der Ausschuss für Kultur, Tourismus und Städtepartnerschaften in seiner jüngsten Sitzung  zur Kenntnis genommen.

Bereits seit 2011 findet im Oberen Foyer des Schlosses in Kooperation mit der Stadt Wolfenbüttel der „Frühjahrssalon“ statt. Hierbei handelt es sich um eine kuratierte Ausstellung, die bildenden Künstlern aus der Region eine Plattform für ihre Exponate bietet (regionalHeute.de berichtete). Der diesjährige Frühjahrssalon feierte am 10. April seine Eröffnung (regionalHeute.de berichtete ebenfalls). Die Kooperation ist eine Maßnahme des städtischen Kulturentwicklungskonzeptes, das seit 2009 schrittweise umgesetzt wird. Neben der gemeinsamen Ausrichtung hat der Ausschuss für Kultur, Tourismus und Städtepartnerschaften in 2013 beschlossen, den im Haushalt regelmäßig eingeplanten Ansatz für den Ankauf von Kunstwerken zu verwenden, um damit auch einen Beitrag zur Künstlerförderung zu leisten, heißt es von der Verwaltung.

Kunstwerke im Wert von 4.900 Euro


Eine einberufene Kunstkommission hat sich am 10. April daraufhin für den Ankauf von insgesamt drei Exponaten aus dem Frühjahrssalon zu einem Gesamtpreis von insgesamt 4.900 Euro entschlossen, die vom Kulturausschuss bei der jüngsten Sitzung zur Kenntnis genommen wurden. Bei den Kunstwerken handelt es sich zum einen um Acryl auf Leinwand "Transit I" von Claudia Reimann im Wert von 2.400 Euro und zum anderen um die Collagen "Prezision" (1.400 Euro) und "Blätter von altem Gemüse" (1.100 Euro) von Sonngard Marcks. Der geplante Kunstpfad durchs Rathaus wird in diesem Jahr konzipiert, sodass die angekauften Exponate dem Aufbau einer städtischen Sammlung dienen, deren Werke den Kunstpfad ergänzen und vervollständigen können, so die Verwaltung.


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