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Stadt treibt Wohnungsbau voran



Braunschweig

Stadt treibt Wohnungsbau voran


Der Löwenanteil der über 330 Wohneinheiten, für die jetzt Baurecht geschaffen werden soll, ist im Baugebiet „Stöckheim Süd“ vorgesehen. Foto: Robert Braumann
Der Löwenanteil der über 330 Wohneinheiten, für die jetzt Baurecht geschaffen werden soll, ist im Baugebiet „Stöckheim Süd“ vorgesehen. Foto: Robert Braumann Foto: Robert Braumann

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Braunschweig. Drei Entwürfe von Bebauungsplänen, die die Errichtung von insgesamt über 330 neuen Wohneinheiten ermöglichen sollen, hat die Verwaltung jetzt in die Gremien gegeben.

Der Löwenanteil der über 330 Wohneinheiten, für die jetzt Baurecht geschaffen werden soll, ist im Baugebiet „Stöckheim Süd“ vorgesehen. Das Plangebiet schließt südlich an den Stadtteil an, geplant sind rund 300 Wohneinheiten (130 bis 150 Einfamilienhäuser und gereihte Stadthäuser, 150 bis 170 Wohnungen in Geschosswohnungsbau). Das Areal liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur Straßenbahnendhaltestelle, die guten Infrastrukturangebote Stöckheims sind nicht weit. 20 Prozent der im Geschosswohnungsbau zulässigen Wohnungen sollen im sozialen Wohnungsbau realisiert werden. Eine entsprechende Verpflichtung soll im städtebaulichen Vertrag mit der Grundstücksgesellschaft Braunschweig mbH (GGB) verankert werden.


Zwölf Wohneinheiten in zwei Reihenhauszeilen sieht der Bebauungsplan „Parkkamp“ für die noch unbebaute Fläche im Wohngebiet „Grefenhoop“ vor, das nördlich an den alten Dorfkern von Thune angrenzt. Der von einem Investor vorgelegte städtebauliche Entwurf passt sich in die bestehende Struktur ein.

Schließlich steht noch ein vorhabenbezogener Bebauungsplan für ein fünfgeschossiges Wohnhaus in der Baulücke zwischen den Grundstücken Cyriaksring 54 und 56 sowie ein zweigeschossiges Gebäude im Blockinnenbereich zur Beratung und Beschlussfassung an. Hier sollen Apartments und Mehrzimmerwohnungen entstehen.

Die Planentwürfe gehen jetzt in die jeweils zuständigen Stadtbezirksräte, bevor sich am 31. August der Planungs- und Umweltausschuss damit befasst und der Verwaltungsausschuss am 6. September entscheidet.


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