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Stadt weist auf Beschränkungen an stillen Feiertagen hin



Braunschweig

Stadt weist auf Beschränkungen an stillen Feiertagen hin


An den stillen Tagen gelten einige Beschränkungen. Symbolfoto: Max Förster
An den stillen Tagen gelten einige Beschränkungen. Symbolfoto: Max Förster Foto: Max Förster

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Braunschweig. Der Fachbereich Bürgerservice, Öffentliche Sicherheit der Stadt Braunschweig weist auf die Beschränkungen hin, die auf Grund der Bestimmungen des Niedersächsischen Feiertagsgesetzes an folgenden stillen Feiertagen gelten.



Am Volkstrauertag, Sonntag, 19. November, und Totensonntag, Sonntag, 26. November, sind verboten:

Veranstaltungen in Räumen mit Schankbetrieb, die über die Abgabe von Speisen und Getränken hinausgehen (z. B. Musikdarbietungen, Preisskat und –kegeln) von 5 Uhr morgens an; öffentliche sportliche Veranstaltungen gewerblicher Art; öffentliche sportliche Veranstaltungen nicht gewerblicher Art, sofern sie mit Auf- oder Umzügen, mit Unterhaltungsmusik oder mit Festveranstaltungen verbunden sind; sowie alle sonstigen öffentlichen Veranstaltungen, außer wenn sie der geistig-seelischen Erhebung oder einem höheren Interesse der Kunst, Wissenschaft oder Volksbildung dienen und auf den ernsten Charakter des Tages Rücksicht nehmen.


Spielhallen dürfen an diesen Feiertagen ebenfalls nicht öffnen. Am Buß- und Bettag, Mittwoch, 22. November, sind morgens, von 7 bis 11 Uhr, öffentliche Versammlungen und Aufzüge unter freiem Himmel verboten, die nicht mit dem Gottesdienst zusammenhängen oder diesen stören. Spielhallen dürfen ebenfalls von 7 bis 11 Uhr nicht öffnen.




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