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Stadtmuseum Schloss Wolfsburg im November


Es spukt: Wolfsburger Schlossgespenst. Foto: Stadtmuseum/ Peter Riewaldt
Es spukt: Wolfsburger Schlossgespenst. Foto: Stadtmuseum/ Peter Riewaldt

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19.10.2016

Wolfsburg. Im November werden im Stadtmuseum Schloss Wolfsburg neben der Sonderausstellung „Wie man eine Stadt entwickelt. Planen, Bauen und Wohnen in Wolfsburg 1960 und heute“ ein Begleitprogramm als auch ein Familienprogramm angeboten, teilt die Stadt Wolfsburg mit.



Bis Sonntag, 22. Januar 2017, ist im Stadtmuseum Schloss Wolfsburg die Sonderausstellung „Wie man eine Stadt entwickelt. Planen, Bauen und Wohnen in Wolfsburg 1960 und heute“ zu sehen. Es handelt sich um eine Ausstellung des Stadtmuseum Schloss Wolfsburg und des Forum Architektur. Nach Jahrzehnten ohne Wohnbauentwicklung stehe Wolfsburg heute erneut vor der Herausforderung, neue Stadtquartiere zu erschließen und Wohnungen in großer Zahl zu schaffen. Gleichzeitig kämen die Wohngebiete der 1960er Jahre nach mehr als fünf Jahrzehnten in ihre erste große Sanierungsphase. „Wie wohnte man damals und wie wohnt man heute?“, frage die gemeinsame Ausstellung von Stadtmuseum Schloss Wolfsburg und Forum Architektur. Sie präsentiere historische Pläne, Architekturmodelle, Fotos und Möbelstücke und lasse an Hörstationen Einwohner aus der Nordstadt und Detmerode mit ihren Erinnerungen und Erfahrungen zu Wort kommen. Es gehe um den Wandel der Rahmenbedingungen ebenso wie um die Konzepte und Instrumente für das Planen, Bauen und Wohnen der 1960er Jahre und heute. Mit dem Beginn der aktuellen Wohnbauoffensive seien die Fragen nach Wohnbauentwicklung, Wohnformen und -umfeld wieder von größter Relevanz für die Weiterentwicklung der Stadt. Der Eintritt ist frei.
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Schöner Wohnen in den 1960er Jahren: Möbel aus Teakholz gehörten dazu. Foto: Stadtmuseum/ Meike Netzbandt

Zu der Sonderausstellung wird ein Begleitprogramm angeboten. Am Donnerstag, 17. November, 18 Uhr lädt die Bürgerwerkstatt Schloss Wolfsburg zu dem Vortrag „Energetisch sanieren – aber richtig!“ mit Eva Ibrügger, Delta Energie GmbH & Co. KG, Hannover, Energieberaterin ein. An konkreten Beispielen soll die energetische Sanierung eines Einfamilienhauses der 1960er Jahre diskutiert werden. Auch könne das Publikum an der Weiterentwicklung des Projektes an diesem Abend mitwirken – hier sei eigene Kreativität gefordert. Die Anmeldung erfolgt unter der Telefonnummer: 05361 282814 (Forum Architektur der Stadt Wolfsburg) oder per E-Mail an "forum.architektur@stadt.wolfsburg.de". Der Eintritt ist frei.
Am Sonntag, 20. November, 15 Uhr werde Dr. Bettina Greffrath, Leiterin der Historischen Museen, bei ihrer Führung zum Thema der Sonderausstellung „Wie man eine Stadt entwickelt. Planen, Bauen und Wohnen in Wolfsburg 1960 und heute“ auch in der Dauerausstellung des Museums soziale und alltagskulturelle Entwicklungen in Wolfsburg der 1960er und 1970er Jahre mit in den Blick nehmen. Eintritt ist frei.
Am Freitag, 25. November, findet von 18 Uhr bis circa 19:30 Uhr eine Gespensterführung für Kinder von 6 bis 11 Jahren unter dem Motto „Das gespenstische Schloss Wolfsburg“ statt. Gundula Zahr, langjährige Museumsmitarbeiterin, kenne alle Gespenster im Schloss: „Die weiße Frau“ und den „Mönch mit der haarigen Hand“ und auch Wölfi. Und sie wisse um die besten Orte, an denen diese durchaus gruseligen Gestalten zu beobachten seien. Auf den Wegen durch die dunkle Schlossanlage erzähle sie den Kindern viel Wissenswertes über den Bau und seine Bewohner – die geisterhaften und die historischen. Nach den überstandenen Schrecken sollen sich die jungen Geister“jäger“ bei einem süßen Abendmahl und Gespensterblut stärken… Bitte Taschenlampen mitbringen. Die Kinder könnten gern gespenstisch kostümiert sein, auf der Witterung entsprechende Kleidung sei bitte zu achten! Der Eintritt kostet 5 Euro. Die Anmeldung erfolgt unter der Telefonnummer: 05361/281040 oder per E-Mail an: "stadtmuseum@stadt.wolfsburg.de"


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