Wolfsburg

Stadtmuseum und Hoffmann-von-Fallersleben-Museum laden ein


Ausschnitt aus einer touristischen Landkarte des Fremdenverkehrsverbandes Lüneburger Heide von 1972. Sammlung: Stadtmuseum/ Montage: Meike Netzbandt
Ausschnitt aus einer touristischen Landkarte des Fremdenverkehrsverbandes Lüneburger Heide von 1972. Sammlung: Stadtmuseum/ Montage: Meike Netzbandt

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18.05.2018

Wolfsburg. Die Historischen Museen am Schloss Wolfsburg und im Schloss Fallersleben laden an Pfingsten zu einem Besuch ein – und zwar bei freiem Eintritt. Geöffnet ist das Stadtmuseum Schloss Wolfsburg am Samstag von 13 bis 18 Uhr, Pfingstsonntag und Pfingstmontag jeweils von 11 bis 18 Uhr. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Stadt Wolfsburg hervor.



Das Hoffmann-von-Fallersleben-Museum öffnet morgens zu denselben Zeiten, schließt jedoch bereits um 17 Uhr. Am Dienstag, 22. Mai, bleiben beide Museen geschlossen. Im Stadtmuseum lohnt – vielleicht nach einem Spaziergang im Schlosspark – ein Blick in die unterhaltsame Dauerausstellung zur Schloss- oder Stadtgeschichte. Vor allem aber ist im Jahr des 80. Stadtjubiläums die neue Sonderschau "Wolfsburger Wahrzeichen. Was steht für diese Stadt?" zu sehen, in der das Stadtmuseum nach Wahrzeichen in der städtischen Selbstdarstellung, in den Medien und in kommerzieller Werbung, nach Selbst- und Fremdbildern von Wolfsburg fragt. Eine Vielzahl origineller Exponate von historischen Souvenirs und Stadtprospekten über Werbefiguren bis hin zu künstlerischen Darstellungen zeigt Stadtgeschichte aus ganz ungewöhnlicher Perspektive.


Schloss Fallersleben mit dem Hoffmann-von-Fallersleben-Museum. Foto: Hoffmann-von-Fallersleben-Museum/Peter Riewaldt



Im Herzen des Schlossparks und der Fachwerkaltstadt Fallersleben lädt im Schloss Fallersleben das Hoffmann-von-Fallersleben-Museum zu einem "Ausflug" in das 19. Jahrhundert, in die Zeit und das Leben des berühmten Dichters des Deutschlandliedes und Hunderter Kinderlieder ein. Im Obergeschoss des Renaissence-Baus beleuchtet die aktuelle Sonderausstellung "Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme" die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert vom Ersten Weltkrieg bis zum Fall des "Eisernen Vorhangs".


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