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Statt Blumen: In diesem Jahr gab es in Salzgitter einen Baum zum Muttertag





Salzgitter

Statt Blumen: In diesem Jahr gab es einen Baum zum Muttertag



Die Teilnehmer des Projektes "Stark im Beruf - Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein" schenkten dem Quartier Suthwiesenstraße einen farbenprächtigen Fächerahorn.

Zeliha Cardak, Sarah Voigt, Emine Yilmaz und Ezgi Köksal-Oybakaz (v. li.).
Zeliha Cardak, Sarah Voigt, Emine Yilmaz und Ezgi Köksal-Oybakaz (v. li.). Foto: Awista

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Salzgitter. Die Teilnehmer des Projektes "Stark im Beruf - Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein" (SiB), welches bei der Arbeiterwohlfahrt im Ü24 (Über den Bülten 24) angesiedelt ist, schenkten dem Quartier Suthwiesenstraße einen wunderschönen farbenprächtigen Fächerahorn. Das berichtet AWiSTA in einer Pressemitteilung.



Bei guter Pflege, Unterstützung und Zuwendung könne er eine stattliche Höhe von fünf Metern erreichen. 

Die Projektverantwortlichen wollten mit dieser Aktion daran erinnern, dass "wir alle auch Mutter Erde einmal bewusst danken sollten für all das, was sie uns schenkt und zur Verfügung stellt". Mit der Pflanzung dieses jungen Ahorns habe man der Natur symbolisch etwas zurückgegeben, den Kreislauf des Lebens vergegenwärtigt und sich für Nachhaltigkeit stark gemacht. „Bäume versorgen unseren Planeten Erde und alle Lebewesen darauf mit Sauerstoff und reinigen die Luft. Etwas, was durch die Corona-Pandemie noch einmal immens an Bedeutung gewonnen hat“, betont Sarah Voigt, Verwaltungskraft im Projekt SiB:

Dem Baum beim Wachsen zuschauen


„Es freut uns sehr, dass wir gerade in diesem Jahr, in einer Zeit, die uns alle sehr herausfordert und oft auch überfordert, die Gelegenheit bekommen haben, einen Baum, auf dem Grundstück hinter unserer Einrichtung zu pflanzen. Aus dem Fenster unseres Schulungsraumes haben die Teilnehmerinnen und wir einen freien Blick auf den Ahorn und können ihm beim Wachsen zuschauen“, ergänzt Emine Yilmaz, Projektkoordinatorin des SiB Projektes.

Zudem spiele in den meisten, wenn nicht sogar in allen Kulturen, der Baum eine wichtige Rolle und es sei wissenschaftlich erwiesen, dass sich die Anwesenheit von Bäumen positiv auf die physische und psychische Gesundheit von Menschen auswirke. "Und so sehen wir diese Aktion auch unter diesem Aspekt und grundsätzlich unter dem Motto von AWiSTA und Zweigstelle Ü24: Wir leben Integration und Vielfalt", betont AWiSTA-Leiterin Birgit Hynek. Ein großes Dankeschön gehe auch an das Team der TAG Wohnen, dasbei der praktischen Umsetzung tatkräftig unterstützt habe.


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