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Sternsinger besuchen das Rathaus in Salzgitter



Salzgitter

Sternsinger besuchen das Rathaus

Verschiedene kleine Gruppen sind bis zum 9. Januar in Salzgitter unterwegs, um Gottes Segen zu überbringen und Spenden für notleidende Kinder in der Welt zu sammeln.

Empfang im Ratssaal: Stefan Klein (links) begrüßt die Sternsingerin Lea Wolff (hintere Reihe), ihren Bruder Noah Wolff (vordere Reihe Mitte), Rouven Gorgol (links), Rhyne Nasarani (rechts) sowie die Begleiterin Jutta Wolff und Joachim Hildebrandt (hintere Reihe von links) sowie Jürgen Franz Selke-Witzel, Pastoralreferent für das Dekanat Goslar-Salzgitter (rechts).
Empfang im Ratssaal: Stefan Klein (links) begrüßt die Sternsingerin Lea Wolff (hintere Reihe), ihren Bruder Noah Wolff (vordere Reihe Mitte), Rouven Gorgol (links), Rhyne Nasarani (rechts) sowie die Begleiterin Jutta Wolff und Joachim Hildebrandt (hintere Reihe von links) sowie Jürgen Franz Selke-Witzel, Pastoralreferent für das Dekanat Goslar-Salzgitter (rechts). Foto: Stadt Salzgitter

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Salzgitter. Stefan Klein, Erster Bürgermeister der Stadt Salzgitter, begrüßte Sternsinger der katholischen Gemeinde Christ König aus Salzgitter-Bad im Ratssaal. Verschiedene kleine Gruppen sind bis zum 9. Januar in Salzgitter unterwegs, um Gottes Segen zu überbringen und Spenden für notleidende Kinder in der Welt zu sammeln. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadt hervor.



Stefan Klein überbrachte die Grüße von Oberbürgerbürgermeister Frank Klingebiel und auch ganz persönlich: "Es ist guter Brauch und ein schöner Jahresauftakt, euch hier im Ratssaal zu begrüßen“, sagte der Erste Bürgermeister. Er bedankte sich bei der kleinen Gruppe stellvertretend für alle Sternsinger, die in Salzgitter unterwegs sind, um Spenden zu sammeln. Sein Dank galt damit den vier katholischen Pfarreien St. Marien, St. Joseph, St. Maximilian Maria Kolbe, St. Bernward, die sich wie im vergangenen Jahr an der Sternsingeraktion beteiligten. "Euer Engagement ist beeindruckend und ein wichtiges Signal der Zuversicht und der Hoffnung“, betonte er. Der Erste Bürgermeister bedankte sich für das vorgetragene Gedicht der Gruppe, den Segen und unterstützte mit einer Spende der Stadt die diesjährige Aktion.

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Die Erlöse des 64. Drei-Königs-Singens sind für weltweite Kinder-Hilfsprogramme bestimmt. Unter dem diesjährigen Motto „Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“ machen die Sternsinger in diesem Jahr auf die Gesundheitsversorgung von Kindern in Afrika aufmerksam. Jürgen Franz Selke-Witzel, Pastoralreferent für das Dekanat Goslar-Salzgitter, betonte, dass die Sternsingeraktion die weltweit größte Hilfsaktion von Kindern für Kinder sei. Die Sternsinger in Salzgitter sind bis zum 9. Januar unterwegs. Einzelne Gruppen bringen den Segen vor die Haustür oder es finden Segensauftritte unter freiem Himmel an öffentlichen Orten statt. Darüber hinaus gibt es in den Kirchen sogenannte Segentüten mit Segensaufklebern, Sternsinger-Motto-Kärtchen und Überweisungsträger, damit viele Spenden gesammelt werden. Im vergangenen Jahr sammelten die Sternsinger in Salzgitter knapp 20.000 Euro.


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