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Struktur-Förderung Braunschweig hat neue Geschäftsführerin



Braunschweig

Struktur-Förderung Braunschweig hat eine neue Geschäftsführerin

Stefanie Brüggemann folgt auf Dr. Bernhard Niehoff.

Neue Geschäftsführerin bei der Struktur-Förderung Braunschweig GmbH
Neue Geschäftsführerin bei der Struktur-Förderung Braunschweig GmbH Foto: SFB/Peter Sierigk

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Braunschweig. Die Struktur-Förderung Braunschweig GmbH (SFB) erhält eine neue Geschäftsführung. Stefanie Brüggemann folgt zum 1. April auf Dr. Bernhard Niehoff, der in den Ruhestand geht. Brüggemann ist kaufmännische Leiterin und stellvertretende Geschäftsführerin der Stadtbad Braunschweig Sport und Freizeit GmbH und wird nun zusätzlich die Geschäftsführung der SFB übernehmen. Dies teilt die Stadt Braunschweig mit.



"Die SFB ist eine kleine Gesellschaft im Konzern Stadt, die in der Vergangenheit vor allem im Umfeld des Forschungsflughafens viel bewegt und verändert hat. Ich freue mich darauf, neue Herausforderungen zusammen mit unseren Projektpartnern anzugehen", so Brüggemann. Dr. Bernhard Niehoff gehe nach fast zwanzig Jahren im Dienst der Stadt Braunschweig in den Ruhestand. Neben der Leitung des Referats Haushalt, Controlling und Beteiligungen führte er seit 2013 auch die Geschäfte der Struktur-Förderungsgesellschaft, die eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stadt ist. "Die Aufgabe der Struktur-Förderung habe ich als besonders spannend empfunden, weil wir direkt vor Ort etwas für die Infrastruktur Braunschweigs tun konnten", so Niehoff. "Wichtige Projekte in der jüngeren Vergangenheit waren insbesondere die Umgestaltung des Lilienthalplatzes und die Entwicklung des Lilienthalquartiers mit der Volksbank BraWo am Forschungsflughafen, einem der Alleinstellungsmerkmale unserer Stadt."

Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa habe als Aufsichtsratsvorsitzender der SFB Dr. Niehoff für sein langjähriges Engagement gedankt. Die SFB sei zwar vergleichsweise klein, aber schlagkräftig. Sie habe wichtige und teils komplizierte Infrastrukturprojekte wie den Ausbau des Flughafens in enger Kooperation mit Dritten erfolgreich umgesetzt, so Leppa.


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