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Stumme Denkmale im Lechelnholz



Wolfenbüttel

Stumme Denkmale im Lechelnholz


Lechlumer Holz im Herbst, Basis des Grabtempels. Foto: HAB
Lechlumer Holz im Herbst, Basis des Grabtempels. Foto: HAB Foto: privat

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Wolfenbüttel. Axel Strukmeier unternimmt auf Einladung der Gesellschaft der Freunde der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel e.V. am Donnerstag, 7. Juni 2018 um 19 Uhr in der Augusteerhalle der Bibliotheca Augusta eine Spurensuche durch das Waldstück Lechlumer Holz. Das teilt die Herzog August Bibliothek mit.



Das kleine Wäldchen zwischen Wolfenbüttel und Braunschweig grenzt mit seinem Westrand an die mittelalterliche Verkehrstrasse und die Okeraue. Bereits aus vorgeschichtlicher Zeit ist eine menschliche Besiedlung dort nachgewiesen. Die jahrtausendalte vielfältige Nutzung durch den Menschen hat Spuren hinterlassen, die sich teilweise erst dem zweiten Blick erschließen. Je nach Vegetationsperiode des Waldes werden einige dieser Hinweise mehr oder weniger deutlich sichtbar. Anhand von Bildern nimmt Strukmeier, Jäger und Lokalhistoriker, das Publikum mit auf die Spurensuche und entwickelt aus scheinbar nichtssagenden Spuren eine interessante Geschichte.

Der Eintritt ist frei, Gäste sind herzlich willkommen.


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